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left action - linksradikale Gruppen in  Leipzig - Termine aus Leipzig
 

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Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

22.02.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
TheaterPACK
Kohlgartenstraße 51 04315 Leipzig
Vortrag und Diskussion mit Women in Exile & Friends
AUSGEGRENZT, AUSGELAGERT UND AUSGELIEFERT — Lebensbedingungen von asylsuchenden Frauen* in Deutschland & Leipzig

Find the English version below.

Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe Flucht und Migration:

AUSGEGRENZT, AUSGELAGERT UND AUSGELIEFERT —
Lebensbedingungen von asylsuchenden Frauen* in Deutschland & Leipzig

Herumgeschoben durch ganz Europa, untergebracht in Sammelunterkünften oft weit weg von jeder Infrastruktur, Gutscheine, Arbeitsverbote, ein alltäglicher Kampf um ausreichende medizinische Versorgung, immer gegenwärtig die Angst vor Abschiebung... Rassismus und Sexismus noch dazu.
‚Women in Exile‘ ist eine Initiative von Flüchtlingsfrauen, die sich 2002 in Brandenburg zusammengefunden haben, um für ihre Rechte zu kämpfen. "Wir haben entschieden, uns als Flüchtlingsfrauengruppe zu organisieren, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass Flüchtlingsfrauen doppelt Opfer von Diskriminierung sind: Sie werden als Asylbewerberinnen* durch rassistische Gesetze ausgegrenzt und als Frauen* diskriminiert."
Der Vortrag wird auch auf den speziellen Kontext in Leipzig eingehen.

Der Eintritt ist frei. Vortrag auf Englisch. Übersetzung möglich.

Unterstützt werden wir vom solidarischen und hierarchiekritischen Dolmetschkollektiv InterpRISE aus Leipzig [http://interprise.nirgendwo.info/wer-sind-wir/].


________________________

EXCLUDED, OUTSOURCED AND EXTRADITED — living conditions of female asylum seekers in Germany & Leipzig

Pushed around the whole of Europe, housed in collective accommodation often far away from any infrastructure, coupons, banned from working, a daily fight for sufficient medical supplies, constant fear of being deported... facing racism and sexism to boot.
«Women in Exile» is an initiative founded by refugee women in 2002 in Brandenburg, Germany, to fight for their rights. "We have decided to organize as a women refugee group because we have experienced that refugee women are the victims of a double discrimination: they are excluded because of racist laws and because they are women*."
This lecture will also deal with the special context of Leipzig.

Free entrance. Lecture in English. Translation to German possible.

We are supported by the interpreting collective InterpRISE from Leipzig [http://interprise.nirgendwo.info/wer-sind-wir/].
Veranstaltungsreihe Flucht und Migration

facebook.com/
events/
1794038340900427/


03.03.2018
überregionale Demonstration


14:00 Uhr

Leipzig
Clara-Zetkin-Denkmal
Feministischer Kampftag ist jeden Tag.
– solidarisch. divers. global

Feminism is more than you think

Feminismus ist facettenreich und hat viele Gesichter. Das Sichtbarmachen von Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts und der Kampf gegen das Patriarchat sind vielleicht die kleinsten gemeinsamen Nenner, die daraus gezogenen Konsequenzen und Befreiungsstrategien jedoch extrem unterschiedlich.
Wir verstehen Feminismus als Vielfalt, als antisexistischen, antirassistischen und antikapitalistischen Kampf gegen Unterdrückung und für Freiräume. Unterdrückungsmechanismen bauen auf sozialen Konstruktionen wie Geschlecht, Identität, Nationalität, Sexualität, Religion, Alter, ökonomischem Status oder Aussehen auf. Oft erfolgt eine Diskriminierung durch mehrere solcher Konstrukte gleichzeitig.
Der 8. März wird allgemein als “Frauentag” betitelt – diese Bezeichnung ist längst nicht mehr zeitgemäß. Feminist*innen sind nicht nur Frauen, Feminist*innen sind Menschen aller Geschlechter.
Wir müssen uns dem Patriarchat solidarisch, divers und global kämpferisch entgegenstellen!
In den Familien! In den Lehrkörpern! In den Institutionen! In den Köpfen! Im Alltag! Auf der Straße! Überall und jederzeit!
Für ein freies, selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben aller Menschen.
Deshalb rufen wir zum feministischen Kampftag 2018 auf!
Wir haben die Schwerpunkte des diesjährigen FKT aus einem aktuellen Bezug gewählt. Dabei ist uns bewusst, dass diese keinesfalls einen Anspruch auf Vollständigkeit haben.
you create your family

Im letzten Jahr gab es wichtige, längst überfällige Änderungen in Deutschland: 1. Die “Ehe für alle” und 2. die Anerkennung der “dritten Option”.
Trotzdem müssen traditionell-geschlechterhierarische Familienstrukturen mit konservativen Wertevorstellungen weiter aktiv demontiert werden, um Raum, Anerkennung und Ideen für zeitgemäße Familienkonstellationen und emanzipierte Lebensumwelten für Eltern, Kinder und Jugendliche zu schaffen. Was Familie, Beziehung und Liebe für dich bedeutet, solltest du bestimmen dürfen.
Meistens liegt die Verantwortung für Verhütung und die Reproduktionsarbeit vor und nach einer Schwangerschaft bei Frauen*, deren Rolle sich hierbei oft entlang der neoliberalen Selbstoptimierungsideologie auf die betonte Vereinbarkeit von Beruf und Familie reduziert. Besonders in linken, sich als emanzipatorisch verstehenden Räumen muss die Akzeptanz und gleichberechtigte Teilhabe von Familien Element eines feministischen Selbstverständnisses sein.
keep the goverment out of my uterus

Frauen*, die einen Schwangerschaftsabbruch durchführen lassen, werden nicht nur von der Gesellschaft abgewertet und stigmatisiert, sondern auch vom Staat. Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland faktisch illegal (§218 StGB)! Nur unter bestimmten Voraussetzungen (§218a StGB) ist der Eingriff erlaubt, allerdings mit erheblichen Hürden für die Frauen*. Den Umstand der ungewollten Schwangerschaft können betroffene Frauen* somit auf der einen Seite als Wertkonflikt, auf der anderen Seite als Macht- bzw. Informationskonflikt wahrnehmen.
Das aktuelle Beispiel der Gießener Gynäkologin Kristina Hänel, die verurteilt wurde, da sie auf ihrer Homepage über Schwangerschaftsabbrüche als Leistung informierte, zeigt die Tragweite des §219a StGB.
Wie jedes Jahr veranstalten Abtreibungsgegner*innen, mit engen Verknüpfungen zu z.B. AfD und CDU, den sogenannten “Marsch für das Leben” unter anderem durch Annaberg-Buchholz.
Kommt am 16.06.2018 zur Gegendemo nach Annaberg-Buchholz, zeigt euch solidarisch und lasst uns gemeinsam für die Abschaffung der Paragraphen 218 & 219a StGB kämpfen!
Weiteres unter: (Adresse wird nachgereicht)
sexwork is work!

Besonders im feministischen Diskurs unterliegt sexwork immer wieder kontroversen Diskussionen. Deutlich wird dabei, dass Sexarbeiter*innen auch in vermeintlich linken Räumen Objektivierung und gesellschaftlichen Stigmata unterworfen werden. Sexarbeit ist ein Feld mit vielen Facetten, die divers betrachtet werden müssen. Selbstverständlich lehnen wir Zwangsprostitution und Menschenhandel ab. Andererseits müssen Sexarbeiter*innen in ihren Rechten als Lohnarbeitende gestärkt werden. Mit dem Inkrafttreten des sogenannten Prostituiertenschutzgesetzes im letzten Jahr ist es uns ein besonderes Anliegen, Sexarbeiter*innen zu unterstützen und die gestärkte Machtstellung von Institutionen und Behörden zu benennen. Sexwork ist Arbeit und die zunehmende Illegalisierung, behördliche Kontrollen und Repressionen verstärken das Risiko von Zwangskontexten und nehmen ihnen die Selbstbestimmung.
Weiteres unter: sexarbeit-ist-arbeit.de
only yes means yes

#metoo ist viel mehr als eine bloße Debatte, sondern zeigt, dass viele Menschen und besonders Frauen* alltäglich sexualisierter Gewalt auf verschiedensten Ebenen ausgesetzt sind. Die unzähligen Gewalterfahrungen und das häufige Schweigen darüber zeigen das (institutionelle) Versagen beim Umgang mit frauen*verachtendem Handeln und Denken. Nicht nur in einer Gesellschaft, in der ein Hashtag solch enorme Resonanz erfährt, ist die Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt unabdingbar – sondern global. Wir fordern die sexuelle Selbstbestimmung für alle und Respekt gegenüber persönlichen Grenzen. Daher müssen wir weiterhin gegen die Objektivierung von Frauen* und bestehende Machtverhältnisse kämpfen.
Die extremste Form von Gewalt gegen Frauen* ist der Femizid. Dies ist die Tötung von Frauen*, weil sie Frauen* sind. Zum Beispiel Mord durch den Partner, sogenannte Ehrenmorde oder Vergewaltigung mit Todesfolge. Laut statistischer Erfassung gibt es in Deutschland allein in Partnerschaften täglich einen Mord oder einen Mordversuch an einer Frau*. Es ist wichtig, diese besonders ausgeprägte Form der Gewalt sichtbar zu machen, zu benennen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen.
Dem gilt es entschlossen entgegen zu treten und Aufklärung zu leisten. Wir wollen keine einzige ermordete Frau* mehr – Keine mehr! Ni una menos! (weitere Info’s auf: keinemehr.wordpress.com)

Wir sind überzeugt, dass diese Demonstration eine gute Gelegenheit ist, um feministische Inhalte auf die Straße zu bringen. Seid kämpferisch, laut und solidarisch.

Kommt zur Demo und zu den Veranstaltungen rund um den FKT!

Demonstration am 3. März um 14 Uhr am Clara-Zetkin-Denkmal in Leipzig
feministischerkampftag.
blogsport.eu


05.03.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstraße 125
Gesprächsangebot jeden 1. Montag im Monat
19:00-20:30

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.

Wenn ihr an dem Tag keine Zeit habt,
könnt ihr auch gerne einen anderen Termin per Mail mit uns ausmachen: outofaction-leipzig@nadir.org
Unter https://outofaction.blackblogs.org/
findet ihr auch unseren Schlüssel
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


08.03.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Institut für Zukunft (IfZ)
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Vortrag und Diskussion mit SeaWatch und Solidarity at Sea
Geschichte und Kriminalisierung der Seenotrettung

Im Zuge unserer Veranstaltungsreihe Flucht und Migration dürfen wir Euch zu unserer zweiten Veranstaltung einladen.

Am 08.03.18 gibt es einen Vortrag zur Seenotrettung auf dem Mittelmeer und deren Kriminalisierung. Dazu begrüßen wir einen Referenten von SeaWatch und einen Referenten von Solidarity at Sea, zwei Organisationen, die Menschen im Mittelmeer vor dem Ertrinken retten.

Denn die häufigste Todesursache von Menschen auf der Flucht ist das Ertrinken. Die Mittelmeerroute ist eine der gefährlichsten Fluchtrouten, die es gibt. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) spricht allein 2017 von über 3.400 Menschen, die beim Versuch, das Mittelmeer zu überqueren, ihr Leben ließen. Und die Dunkelziffer liegt noch höher.

Die eingeladenen Referenten werden über die Praxis der Seenotrettung sprechen und über ihre politische Kriminalisierung.

Der Vortrag wird auf deutsch sein. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsreihe Flucht und Migration KreV SeaWatch Solidarity at Sea

facebook.com/
events/
191279098289290/


27.03.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
Kinobar Prager Frühling
Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig
Lesvos: The Beautiful Prison
Dokumentarfilm und Filmgespräch

Wir zeigen den Dokumentarfilm "Lesvos: The Beautiful Prison". Anschließend gibt es Raum für Fragen und Diskussion.

Der Film porträtiert fünf Frauen und ihre Erfahrungen auf der Insel Lesvos, einem der Hauptorte, an dem Menschen auf ihrem Weg nach Europa stranden.
Xenia, die auf Lesvos aufwuchs, wegging und eigentlich zum Arbeiten zurückkam, um festzustellen, dass es schlichtweg unmöglich war, nicht zu helfen. Casey, Nora und Cris, die als Freiwillige kamen und sich in der Nachbarschaftshilfe und der direkten Unterstützung Geflüchteter engagierten. Und Alice, die fliehen musste und solange im Flüchtlingslager Moria untergebracht war, bis die untragbaren Zustände des Camps sie und ihr ungeborenes Kind zum Gehen zwangen.

Der Film zeigt die unglaubliche Ungerechtigkeit und Gewalt der europäischen Grenzpolitik, aber auch die Schönheit und Kraft menschlicher Begegnung. Die vielen Gesichter der Insel und ihrer Bewohner*innen zeigen den Versuch, sich Menschlichkeit, Würde, Unabhängigkeit und die eigene Freiheit zu bewahren.

Der Film wird auf Englisch mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsreihe Flucht und Migration

facebook.com/
events/
358341691307397/


28.03.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Institut für Zukunft (IfZ)
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Der EU Türkei Deal. Ein vergessenes Abkommen?
Vortrag mit Valeria Hänsel und Diskussion

Die Veranstaltungsreihe Flucht und Migration präsentiert:
Vortrag und Diskussion "Der EU-Türkei-Deal. Ein vergessenes Abkommen?".

Das EU-Türkei-Abkommen wurde als entscheidender Durchbruch zur "Lösung der Flüchtlingskrise" gefeiert. "Ende gut, alles gut", erklärte Innenminister de Mazière. Seit dem 18. März 2016 erreichen tatsächlich deutlich weniger Menschen das europäische Festland. Aber zu welchem Preis?

Zwei Jahre nach Abschluss des Deals ist die Bilanz katastrophal: Menschen, die in Europa vor Krieg und Verfolgung Schutz suchen, werden auf offenem Meer von der türkischen Küstenwache attackiert und in einigen Fällen auch von griechischen in türkische Gewässer zurückgeschoben. Wer dennoch europäischen Boden erreicht, hat es keineswegs geschafft, sondern findet sich im "Freiluftgefängnis" der griechischen Inseln wieder.
Für viele von ihnen bleiben die Lager der griechischen Inseln der einzige Eindruck Europas, denn seit Einführung des EU-Türkeiabkommens werden auch Menschen mit legitimen Asylgründen von dort zurück in die Türkei gebracht. Auf die meisten Schutzsuchenden wartet in der Türkei weitere Inhaftierung und schließlich die Abschiebung in das Herkunftsland, da "temporärer Schutz" nur Syrer*innen zuteilwird. Viele Menschen mit guten Asylchancen brechen daher ihr Asylverfahren auf den griechischen Inseln ab und entscheiden sich für die sogenannte "freiwillige Rückkehr" in ihr Herkunftsland, auch wenn sie dort von Verfolgung bedroht sind.

Im Vortrag werden diese Entwicklungen auf den griechischen Inseln seit den Hotspot-Regelungen und dem EU-Türkei-Abkommen nachgezeichnet und es wird aufgezeigt, wie an den Grenzen Europas ein neuer Raum der Entrechtung entstanden ist.

Die Referentin Valeria Hänsel hat Philosopie und Friedens- und Konfliktforschung in Berlin und Marburg studiert. In den letzten zwei Jahren war sie auf der Balkanroute und vor allem auf der Insel Lesbos unterwegs. Ihre Masterarbeit verfasste sie über die Folgen des EU-Türkei Deals. Aktuell arbeitet sie an ihrer Promotion am "Labor für kritische Migrations- und Grenzregimeforschung" in Göttingen.

Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsreihe Flucht und Migration KreV

facebook.com/
events/
557592831274723/


29.03.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung


19:30 Uhr

Leipzig
CINEDING
Karl-Heine-Str. 83, 04229 Leipzig
Nice Lie & Sent to their Death
Dokumentarfilme und Filmgespräch

Die Veranstaltungsreihe Flucht und Migration lädt ein:

Wir zeigen die zwei englischsprachigen Filme "Sent to their Death" und "Nice Lie", die die Situation Geflüchteter in Griechenland dokumentieren. Anschließend wird es ein Filmgespräch geben.


"Sent to their Death"
The Iranian human rights activists Arash and Amir Hampay were persecuted and tortured in their home countries. To save their lives they fled to Turkey and crossed to Europe in a rubber dinghy. But they were not welcomed. For months they had to live behind barbed wire in Moria Camp on the Greek island of Lesvos. Suddenly, Amir was arrested to be deported. But his brother Arash kept on fighting for his rights.

"Nice Lie"
Greece 2017/18. While the Greek economy is still recovering from the financial crisis, 60.000 refugees are trapped in the country. They describe their daily challenges in barbed wired camps on the Greek Islands or on the streets of Athens. People who came to Europe seeking safety and a decent life find that "those human rights are no more than a nice lie", as 19-year old Abtin from Iran concludes. So they fight for their rights on the streets, supported by solidarity initiatives and try to move on to central Europe – but many of them are deported back to Greece.

Der Eintritt ist frei. The entrance is free.
Veranstaltungsreihe Flucht und Migration

facebook.com/
events/
219690081934228/


02.04.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstraße 125
Gesprächsangebot jeden 1. Montag im Monat
19:00-20:30

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.

Wenn ihr an dem Tag keine Zeit habt,
könnt ihr auch gerne einen anderen Termin per Mail mit uns ausmachen: outofaction-leipzig@nadir.org
Unter https://outofaction.blackblogs.org/
findet ihr auch unseren Schlüssel
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


07.05.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstraße 125
Gesprächsangebot jeden 1. Montag im Monat
19:00-20:30

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.

Wenn ihr an dem Tag keine Zeit habt,
könnt ihr auch gerne einen anderen Termin per Mail mit uns ausmachen: outofaction-leipzig@nadir.org
Unter https://outofaction.blackblogs.org/
findet ihr auch unseren Schlüssel
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


04.06.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstraße 125
Gesprächsangebot jeden 1. Montag im Monat
19:00-20:30

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.

Wenn ihr an dem Tag keine Zeit habt,
könnt ihr auch gerne einen anderen Termin per Mail mit uns ausmachen: outofaction-leipzig@nadir.org
Unter https://outofaction.blackblogs.org/
findet ihr auch unseren Schlüssel
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


22.02.2018

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