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left action - linksradikale Gruppen in  Leipzig - Termine aus Leipzig
 

[Wöchentlicher Left Action Newsletter]  

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date, time, location, Aktionsform

Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

24.06.2018 - 22.07.2018
Ausstellung


17:00 Uhr

Leipzig
Wagenplatz am Wasserturm
Wasserturmweg 11-13
Weisse Wölfe
Eine grafische Reportage über den rechten Untergrund von David Schraven und Jan Feindt

Die Stadt Dortmund tief im Ruhrgebiet hat eine der vitalsten
Neonazi-Szenen Deutschlands. Gewalttäter haben hier Familien aus ihren
Häusern vertrieben. Sie haben im Laufe der Jahre mehrere Menschen
umgebracht. Heute ziehen sie mit Fackeln vor Flüchtlingsheime und
schicken Journalisten Todesanzeigen. In der grafischen Reportage „WEISSE
WÖLFE" enthüllen Autor David Schraven und Zeichner Jan Feindt [3] ihre
Ideologie. Und zeigen: Es sind regionale Gruppierungen wie jene in
Dortmund, die Anschläge nach Art des Nationalsozialistischen
Untergrundes (NSU) erst möglich machen.

Warum fahren Nazis aus Sachsen ausgerechnet nach Dortmund, um dort einen
Türken zu ermorden? Auf der Suche nach einer Antwort hat Autor David
Schraven zusammen mit dem Zeichner Jan Feindt eine grafische Reportage
entwickelt. Anhand der Biographie eines Dortmunder Jugendlichen, der
immer tiefer in eine Welt aus Hass und Rassenwahn abtaucht, deckt WEISSE
WÖLFE die internationalen Verflechtungen rechtsradikaler Terrorgruppen
auf.

> Wir denken, es macht keinen Sinn, den Kopf in den Sand zu stecken und zu glauben, das Böse verschwindet, wenn man es lange genug ignoriert. Wir müssen uns dem Horror stellen, um ihn zu bekämpfen.

David Schraven, Autor von Weisse Wölfe

_AUSSTELLUNG TÄGLICH GEÖFFNET VON 17.OO BIS 20.OO UHR, WAGENPLATZ
WASSERTURM (WINDORF/GROZSCHOCHER, WASSERTURMWEG 11-13)_



Links:
------
[1] http://weisse-woelfe-comic.de/lesen/#1
[2] https://correctiv.org/
[3] http://weisse-woelfe-comic.de/


Wagenplatz am Wasserturm

29.06.2018 - 12.08.2018
Seminar


18:00 Uhr

Leipzig
Stadtteilprojekt Dresdner 59
Dresdner Straße 59, Reudnitz
PERSÖNLICHE FILMISCH/FOTOGRAFISCHE FORSCHUNGEN
WERKSTATTSEMINAR Juli&August

In diesem Werkstattseminar könnt ihr Wege finden, eure eigenen Themen mit Fotografie/Film zu erforschen/auszudrücken. Es kann um sehr persönliche Dinge/Träume/Erfahrungen gehen oder auch darum einen persönlichen Zugang zu einem politischen Thema zu finden.

Wir starten damit, mit Hilfe inspirierender Arbeiten und Feedback aus der Gruppe eure Ideen/Themen weiterzudenken und daraus Foto- und/oder Filmprojekte zu entwickeln. In den Wochen zwischen unseren Treffen habt ihr Zeit zum selbstständigen Umsetzen eurer Ideen (allein oder in
Gruppen). Am zweiten Wochenende schauen wir uns genau an was schon entstanden ist und geben viel Feedback für eine zweite freie Umsetzungsphase. Zum Schluss feilen wir noch mal an Bildauswahl/Schnitt und reflektieren den Prozess und die Ergebnisse in der Gruppe.

Werkstattseminar an 3 verlängerten Wochenenden | je ca. 20 Stunden
ACHTUNG NEUE TERMINE: 29.6.—1.7. & 13.—15.7. & 10.–12.8.2018
Anmeldung & Infos: www.unofficial.pictures | ANMELDESCHLUSS 25. JUNI
Ort: Stadtteilprojekt Dresdner59 | Dresdner Straße 59 | 04318 Leipzig-Reudnitz
Teilnahmebeitrag nach Solidarmodell
unofficial.pictures

sharing.unofficial.pictures

office(at)unofficial.pictures
0341 39294153
17.07.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung, Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Pöge-Haus
Hedwigstraße 20
Zwischen Identitätspolitik und Utopie. Was kann materialistischer Feminismus leisten?
Vortrag und Diskussion mit Koschka Linkerhand

Seit den 90ern werden die gesellschaftlichen Formen von Geschlecht und Arbeit scheinbar immer flexibler und die Ungleichzeitigkeiten im Frauenbild augenfällig. Seither hat der queere Feminismus der Vielfalt Konjunktur. Aber nicht zuletzt im Angesicht des aktuellen Backlash bleibt ein Unbehagen: Können wir davon ausgehen, dass ein Feminismus, der fast ausschließlich mit Differenzen hantiert und sich an geschlechtlichen und sexuellen Identitäten abarbeitet, realpolitisch handlungsfähig ist? Fehlt hier nicht die Vermittlung der Vielfalt mit feministisch-materialistischer Gesellschaftstheorie, die historisch gewachsene und strukturelle Benachteiligungen erfassen kann? Es kömmt aber darauf an, das bestehende Geschlechterverhältnis zu analysieren, um identitätspolitisch zu intervenieren und darüber hinaus utopisch produktiv zu sein.
Emanzipatorischer Block auf dem CSD

18.07.2018
Diskussions-
Veranstaltung, Film


19:30 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der Nato
Karl-Liebknecht-Str. 46
Mr. Gay Syria
CSD Leipzig

Language: Arabic,English,German,Turkish

Ayse lernt Mahmoud 2011 kennen, als sie über syrische Geflüchtete an der türkischen Grenze berichtet. Bevor Mahmoud zustimmt als Dolmetscher für sie zu arbeiten, eröffnet er Ayse: „Ich bin schwul. Bist du ok damit?“ Sie werden sofort Freunde. Zurück in Istanbul weiht Mahmoud Ayse in ein ehrgeiziges Vorhaben ein: In einem geheimen Wettbewerb in Istanbul plant er, unter syrischen schwulen Geflüchteten »Mr. Gay Syria« zu küren, der am »Mr. Gay World« Wettbewerb teilnehmen soll. Dabei geht es Mahmoud nicht darum, nur einen gutaussehenden Kandidaten zu finden. Er will vor allem den Wettbewerb nutzen, um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen – für Menschen aus Syrien, die vor dem Krieg und einer homophoben Gesellschaft flüchten mussten, nur um sich später an einem Ort wiederzufinden, an dem sie ebenfalls nicht akzeptiert werden ...

Im Anschluss an den Film wird es ein Gespräch mit Sabrina Latz vom Queer-Refugees Network Leipzig und einem vom Projekt betreuten Geflüchteten aus Syrien geben. Es soll um die spezifischen Erfahrungen queerer Geflüchteter, ihre besonderen Bedürfnisse bei der Integration und die Probleme bei der Anerkennung der besonderen Fluchtgründe gehen. Moderation: Oliver Czulo, Prof. für Übersetzung, Universität Leipzig.
cinematheque-
leipzig.
de/index.php?seite=Start&film=6036


18.07.2018
Info-Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung, Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Meuterei
Zollschuppenstraße 1
GAY-Antifa-Porn. Wie Politik ist Pornografie? Eine medienwissenschaftliche Annäherung.
Vortrag und Diskussion mit Gitte Schmitz

Nach 100 Tagen Trump erlebte die Antifa in den USA einen vorher unbekannten Popularitätsschub. Die Berkley-Proteste im Frühjar 2017 markieren vorerst den Höhepunkt der Berichterstattung und der Resonanz in den Sozialen Medien. Ählich der Occupy Wallstreet-Bewegung schienen sich antifaschistische Gruppierungen zur online vernetzten Massenbewegung zu Entwickeln, die digitale und nichtdigitale Resonanzräume zur Mobilisierung von Menschen und Platzierung ihrer Themen nutzt.

Ganz amerikanisch lässt sie dabei das Entertainment-Business nicht aus, scheinbar politisierte sich mit Fernsehserien, Filme, Oscarverleihungen, nahezu die gesamte Kulturindustrie. Widerständige Posen finden sich auf den Bildschirmen, vergessen geglaubte Ästhetiken erleben ein Revival im Mainstream. Wie selbstverständlich dreht sich auch das Rad des Adult Entertainments und findet seine Möglichkeiten, an widerständige Ästhetiken anzuknüpfen.

Ganz selbstverständlich gibt es nun Bilder mit radikalen politischen Inhalten auf dem privaten Screen. Nur logisch, wenn Pornographie als Gebrauchsfilm betrachtet werden kann, dass schwuler Antifa-Porno die aktuelle Form der politischen Bildung darstellt. Radikaler Sex zur Politisierung der perversen Schichten.

Gitte Schmitz geht dem Phänomen auf den Grund. In ihrem Vortrag lotet sie den Stellenwert der Pornographie in in der Konsumkultur aus. Zwischen einer Einordnung pornographischer Medien zeichnet sie die pornographisch-schwule Medienökonomie nach. Dabei stellt sie die Fragen, welche Mechanismen zu "Gay Antifa Porn" führen, und ob Porno nach Trump eigentlich noch unpolitisch sein kann.
Emanzipatorischer Block auf dem CSD

19.07.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

19.07.2018
Diskussions-
Veranstaltung, Film


19:30 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der Nato
Karl-Liebknecht-Str. 46
120 BPM
CSD Leipzig

Paris, Anfang der 1990er – seit fast zehn Jahren wütet Aids in Frankreich, doch noch immer wird über die Epidemie in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen. Mitterrands Regierung kümmert sich nicht um sexuelle Aufklärung und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. ACT UP, eine Aktivist*innengruppe von Betroffenen, will auf die Missstände aufmerksam machen. Sie schmeißt mit Kunstblut-gefüllte Wasserbomben auf die Wände von Forschungseinrichtungen und kapert, bewaffnet mit Informationsbroschüren, die Klassenräume der Stadt. Wie weit die Aktionen gehen dürfen, wird bei den wöchentlichen Treffen kontrovers diskutiert. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu ACT UP stößt, zieht ihn die Entschlossenheit der Gemeinschaft sofort in ihren Bann. Und er verliebt sich in Sean, den vermeintlich Mutigsten und Radikalsten der Gruppe. Zusammen kämpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit schon längst ausgebrochen ist ...

Im Anschluss an den Film wird es eine Gesprächsrunde mit Gästen geben, moderiert von Peter Thürer – Aids-Hilfe Leipzig e.V.
cinematheque-
leipzig.
de/index.php?seite=Start&film=5830


20.07.2018
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der Nato
Karl-Liebknecht-Str. 46
Vortrag "Queers & Substanzgebrauch" und Podiumsdiskussion
CSD Leipzig

Viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und queere Personen konsumieren Alkohol, Medikamente und andere Drogen, rauchen, haben Probleme mit dem Essen oder ihrem Einkaufs- oder Spielverhalten.
Substanzmissbrauch und Suchterkrankungen stellen in den queeren Communitys ein wesentliches Gesundheitsrisiko dar. Nicht nur, weil z.B. queere Personen nach aktuellen Studien z.B. häufiger von Alkohol- und Nikotonabhängigkeit und deren Folgen betroffen sind. Sondern auch, weil sie in der Gesundheitsversorgung auf eine Tradtion trans*feindlicher und homonegativer Vorannahmen treffen.
In queeren Communitys wurden über die letzten vier Jahrzehnte mehrfach Diskussionen um Sucht begonnen; diese brauchen jedoch oft nach einiger Zeit wieder ab. So wird an vielen Szeneorten zwar viel konsumiert, jedoch kaum darüber offen gesprochen, obwohl viele Queers selbst oder durch Freund*innen von substanzgebrauchsassoziierten Problemen betroffen sind. Auch über Erfahrungen mit dem Aussteigen aus einer Sucht gibt es kaum Kommunikation.
In dieser Veranstaltung werden Daten aus der aktuellen Forschung über Sucht und Substanzkonsum bei queeren Personen vorgestellt und Teile aus Communitydiskussionen zum Thema exemplarisch nachgezeichnet. Auch soll diskutiert werden, wie in queeren Communitys offen und respektvoll über Sucht und Substanzkonsum gesprochen werden kann.

Dem Vortrag folgt eine anschließende Podiumsdiskussion mit:

Daniel Graubaum – Diplom-Sozialpädagoge, Drogenberater, Drug Scouts (Drogeninformations- und Safer-Nightlife-Projekt)

Dr. Eva Klatte – Fachärztin für Gynäkologie & Geburtshilfe, Suchtmedizinische Grundversorgung

Christoph Haas – Erziehungswissenschaftler, Betreuer/Gruppenleiter, Schwulenberatung Berlin gGmbH

Dr. Gisela Wolf – Psychologische* Psychotherapeut*in, Berlin

Paul Ruschek – Sozialpädagoge (FH), Soziale Betreuung im Haus "Eythstraße – Wohnprojekt für sucht- und/oder psychisch kranke Geflüchtete, SZL Suchtzentrum gGmbGH

moderiert von: Robert Jaensch, Diplom-Psychologe, Gestalttherapeut & -Berater, psychotherapeutischer Heilpraktiker
Rosalinde Leipzig e.V.

cinematheque-
leipzig.
de/index.php?seite=Start&film=6034


20.07.2018 - 05.08.2018
Seminar


Leipzig
Ideenwerkstatt kunzStoffe e.V.
Georg-Schwarz-Straße 7, Leipzig-Lindenau
out of the box
Foto- & Film Workshop Juli & August

////// DE //////

Befreit eure Bilder aus euren Festplatten und Schubladen! Ob Handyvideo
oder Familienalbum – bringt alles mit was euch bewegt! Wir reden im
geschützten Rahmen über eure Bilder und Themen und finden zusammen eine
Form in der ihr sie teilen könnt.

Fr. 20. — So. 22. Juli & Fr. 3. — So. 5. August
kunzStoffe e.V. , Georg-Schwarz-Straße 7, Leipzig-Lindenau

Teilnahmebeitrag nach finanziellen Möglichkeiten.
Mehr Infos & Anmeldung bis 13. Juli auf www.unofficial.pictures


unofficial.pictures – Das Persönliche/Politische durch Fotografie & Film erzählen

////// EN //////

OUT OF THE BOX – Photo and FilmWorkshop in July & August

Release your images from your harddrives and out of the boxes you keep
them in! Whether dailylife videos or old photo albums – bring everything that matters to you! We will create a safer space to talk about your images and issues. Together we will find a way and form to share them.

Fri 20th — Sun 22th July | Fri 3rd — Sun 5th August
kunzStoffe e.V. | Georg-Schwarz-Straße 7 | Leipzig-Lindenau

Participant's contribution according to one's financial possibilities.
Further information & registration until 13th July: www.unofficial.pictures

unofficial.pictures – Telling the personal/political through
photography&film

////// FR ///////

Séminaire-atélier OUT OF THE BOX en juillet et août

Libérez vos photos de vos disques durs et des tiroirs! Soit vidéo du
portable, soit album de famille - amenez tout ce qui vous émeut. Nous
allons discuter de vos images et sujets dans un cadre familier et
ensemble, nous trouverons un mode de partager ces images.

vendredi 30 – dimanche 22 juillet & vendredi 3 – dimanche 5 août
kunzStoffe e.V., Georg-Schwarz-Straße 7, Leipzig Lindenau

frais de participation: selon les possibilités financières.
traduction possible.
details et inscription jusqu' au 13 juillet sur www.unofficial.pictures

unofficial.pictures – raconter le personnel et le politique à travers la photographie et le film
unofficial.pictures

sharing.unofficial.pictures

office(at)unofficial.pictures
20.07.2018
Film


19:00 Uhr

Leipzig
G16
FtWTF - Female to What The Fuck

Vor der Transition ist nach der Transition – FtWTF beginnt dort, wo andere Dokumentarfilme, die sich mit Trans*biografien beschäftigen, oft enden. Der Film untersucht die Gratwanderungen und Bruchlinien, an denen Geschlecht vor, während, nach oder abseits dessen entsteht, was in der öffentlichen Wahrnehmung gemeinhin als der Weg der ,Geschlechtsangleichung‘ gesehen wird. Denn die körperliche Angleichung an die gelebte Geschlechtsidentität mittels Hormonen oder Operationen ist nur ein Teil der Erforschung der eigenen Identität – und nicht alle Trans*Personen gehen diesen Weg oder wollen ihn gehen. Der Versuch eines Lebens jenseits binärer Geschlechterkonstruktionen, das Infragestellen heteronormativer Lebensmodelle, die Suche nach einer lebbaren Männlichkeit, die man mit der eigenen Trans*Geschichte vereinbaren kann und die Reibungsflächen in einer queer-feministischen Community – all das sind Themen in FtWTF. Aber auch das Überwinden von Trauer, das Beenden von Lebensabschnitten und das immer wieder Neu-Anfangen, denn ein endgültiges Ankommen gibt es nie.



"Der dokumentarische Film FtWTF setzt sich in präziser Weise mit dem Thema der Geschlechtertransgression auseinander, wobei die Überschreitung der Geschlechtergrenze jeweils die selbe Richtung nimmt: aus einem bestimmten Startpunkt (weiblich/Frau) zu einem vorläufig offenen Zielpunkt ("was auch immer – what the fuck"). Die Filmemacherinnen porträtieren sechs Personen, die aus unterschiedlichen Hintergründen heraus die Identität "transgender" annehmen, und diese in unterschiedlicher und sich verändernder Weise leben.
In ernsthaften, jedoch niemals bemüht betroffen machenden Gesprächen setzen sich die Protagonist_innen mit den Voraussetzungen, den Konsequenzen und den manchmal auch skurrilen Umständen ihrer Entscheidung auseinander, auf entwaffnende Weise offen und in oft fantastisch anzuschauender Weise humorvoll. Es ist den wunderschönen Bildern geschuldet, dass die tiefgehenden Einsichten in Geschlechterkonstruktion und Sexualität stets leicht daherkommen; die eindrucksvolle Expertise der Regiseurinnen ist für das Vertrauen verantwortlich, das die Protagonist_innen dem Filmprojekt so offensichtlich entgegenbringen.

FtWTF hat sich der großen Herausforderung gestellt, Geschlechter-Transformationen ohne Tragik und Pathos, ohne weinende Eltern und tieftraurige Verwandte, ohne voyeuristischen Blick auf Körper und in Schlafzimmer auf die Leinwand zu bringen. Wie noch kaum gesehen gelingt dem Film, der im Zentrum queerer Kunstproduktion anzusiedeln ist, all dies und noch viel mehr: sympathisch und wortgewandt, politisch analysierend und feministisch informiert werden die Protagonist_innen im Film zu Held_innen der Geschlechterdifferenz, Held_innen die mutig ihr Begehren nach Männlichkeit leben, und dieses immer auch kritisch hinterfragen. Jeder auf seine eigene Weise. " (Andrea B. Braidt)

Ganz amerikanisch lässt sie dabei das Entertainment-Business nicht aus, scheinbar politisierte sich mit Fernsehserien, Filme, Oscarverleihungen, nahezu die gesamte Kulturindustrie. Widerständige Posen finden sich auf den Bildschirmen, vergessen geglaubte Ästhetiken erleben ein Revival im Mainstream. Wie selbstverständlich dreht sich auch das Rad des Adult Entertainments und findet seine Möglichkeiten, an widerständige Ästhetiken anzuknüpfen.

Ganz selbstverständlich gibt es nun Bilder mit radikalen politischen Inhalten auf dem privaten Screen. Nur logisch, wenn Pornographie als Gebrauchsfilm betrachtet werden kann, dass schwuler Antifa-Porno die aktuelle Form der politischen Bildung darstellt. Radikaler Sex zur Politisierung der perversen Schichten.

Gitte Schmitz geht dem Phänomen auf den Grund. In ihrem Vortrag lotet sie den Stellenwert der Pornographie in in der Konsumkultur aus. Zwischen einer Einordnung pornographischer Medien zeichnet sie die pornographisch-schwule Medienökonomie nach. Dabei stellt sie die Fragen, welche Mechanismen zu "Gay Antifa Porn" führen, und ob Porno nach Trump eigentlich noch unpolitisch sein kann.
Emanzipatorischer Block auf dem CSD

20.07.2018
Ausstellung, Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Marktplatz
Workshop Sprayen

Egal ob ihr noch nie eine Dose in der Hand hattet oder ob ihr seit zehn Jahren nichts anderes macht: Wie jedes Jahr könnt ihr mitten in der Stadt mit uns sprayen und die Außenwirkug des CSDs mitbestimmen, damit nicht nur Regenbögen, sondern auch politische Inhalte vertreten sind.

Für Dosen und Anleitung wird gesorgt.


Emanzipatorischer Block auf dem CSD

21.07.2018
Ausstellung, Veranstaltung


14:00 Uhr

Leipzig
Marktplatz
Demo Emanzipatorischer Block auf dem CSD

„Ich sah mich so um und wusste auch schon: Von nun an geht’s bergab.“ – Hildegard Knef

Und auch wenn wir uns heute so umgucken, haben wir kein gutes Gefühl. Bei der Bundestagswahl letztes Jahr holte die AfD in Sachsen die meisten Stimmen, die sächsische CDU trifft sich mit Viktor Orbán, Seehofer, der noch in den 80ern „spezielle Heime“ forderte, in denen man HIV-positive Menschen „konzentrieren“ solle, ist mittlerweile Innen- und Heimatminister, in ganz Europa sind faschistische und rechtspopulistische Parteien auf dem Vormarsch, die neben Rassismus und Antisemitismus vor allem auf klassische Vorstellungen von Männlein und seiner Ergänzung dem Weiblein und der heterosexuellen Familie aufbauen. Aber auch der Islamismus ist weiterhin auf dem Vormarsch und richtet sich gegen Frauen und lgbti. So werden im Iran immer noch Schwule an deutschen Kränen erhängt oder vom IS von Hausdächern in den Tod gestürzt.

„Get off the internet! Destroy the right wing!“ – Le Tigre

Bei all der Scheiße um uns herum wird es also Zeit was zu tun, nur was? Während sich die Rechten aller Couleur eine Vergangenheit zurücksehnen, die nie existiert hat, und die erkämpften Freiheiten von Frauen, People of Colour und lgbti wieder abschaffen wollen, fehlt es an einem Gegenentwurf. So wichtig die Rechte, die wir uns erkämpft haben, auch sind, so reichen sie noch lange nicht aus: Die Eheöffnung gilt noch immer nicht in gleichem Maße für Lesben, das Transsexuellengesetz ist immer noch eine Zumutung für trans* Personen und unter Heimathorsti ist auch kein Fortschritt in der Diskussion um die dritte Option von intergeschlechtlichen Menschen im Personenstand zu erwarten. Deswegen kann sich ein Kampf gegen Rechts auch nicht darauf beschränken, diese nur zu verteidigen. Aus diesem Grund wollen wir die Freie Republik Perversistan ausrufen! Damit wollen wir anfangen darüber nachzudenken, wie eine andere Welt aussehen kann, ohne sie am Reißbrett zu entwerfen. Das heißt, sie kann nur entstehen, in dem wir das, was jetzt ist, kritisieren, um daraus zu lernen, wie eine andere Welt aussehen kann.

„Let’s start a war at the gay bar“ – Electric Six

Nicht zuletzt wollen wir auch dieses Jahr daran erinnern, dass es sich bei den Stonewall-Riots nicht um einen friedliche Kundgebung handelte, sondern um eine gewaltsame Auflehnung gegen die Unterdrückung durch den Staat. Wir wollen auch wieder daran erinnern, dass es keine weißen Mittelklasse-Schwulen waren, sondern Sex-Worker, schwarze und hispanische trans* Frauen und alles, was die Szene sonst noch an Abschaum zu bieten hatte, die sich damals gegen eine Razzia im Stonewall Inn wehrten und damit die Prostestwelle auslösten. Auch für dieses Gedenken steht die Freie Republik Perversistan!


Emanzipatorischer Block auf dem CSD

07.08.2018
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Die ganze Bäckerei
Josephstraße 12, 04177
"Wobblies of the World" Lesung / Book Launch

Die "Industrial Workers of the World" ist keine Gewerkschaft wie jede andere. Gegründet 1905 in Chicago hat sie dank ihres revolutionären und internationalistischen Programms rasch Mitglieder aus der ganzen Welt für sich gewinnen können. Durch Organisierungsstrategien, die auf Direkten Aktionen und Basisdemokratie basieren, versuchen die Mitglieder der IWW, auch Wobblies genannt, Arbeiter*innen direkt an ihren Arbeitsplätzen zu stärken.

Das neue Buch zur IWW ist das erste, das sich dieser Bewegung aus einer internationalen Perspektive widmet. Mit Beiträgen unterschiedlicher Autor*innen wirft es einen Blick auf verschiedene Länder, darunter Australien, Kanada, Mexiko, Südafrika, Schweden und Irland, und deckt die spannende Geschichte eines globalen Anarchismus, Syndikalismus und Sozialismus auf.

Bezugnehmend auf wichtige Personen der Bewegung beschreibt "Wobblies of the World" die IWW, und wie ihre Ideale weltweit Verbreitung gefunden haben.

Begleitet wird die Lesung durch den Leipziger Singeklub!

Im Anschluss möchten wir als IWW Leipzig gerne mit euch über die aktuellen Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Chancen einer internationalistischen gewerkschaftlichen Organisierung diskutieren.

Die Lesung findet auf Englisch statt, wir versuchen jedoch Flüsterübersetzung bereitzustellen!


The Industrial Workers of the World is a union unlike any other. Founded in 1905 in Chicago, it rapidly gained members across the world thanks to its revolutionary, internationalist outlook. By using organising methods including direct-action and direct-democracy, the members of the IWW, also called Wobblies, put power in the hands of workers.

This book is the first to look at the history of the IWW from an international perspective. Bringing together a group of leading scholars, it includes lively accounts from a number diverse countries including Australia, Canada, Mexico, South Africa, Sweden and Ireland, which reveal a fascinating story of global anarchism, syndicalism and socialism.

Drawing on many important figures of the movements this book describes how the IWW and its ideals travelled around the world.
The book launch will be accompanied by the Singeklub Leipzig.

The reading will be in English only, we will try to provide individual translation.

Following the Book launch the possibilities and difficulties of international trade union work can be discussed with members of the IWW Leipzig.
IWW Leipzig

wobblies.org/

leipzig(at)
wobblies.org

https://www.die-ganze-baeckerei.net/
16.08.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

06.09.2018
Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
die ganze Bäckerei
Josephstraße 12
AG Antrag/ autonome Erwerbsloseninitiative
*the Jobcenter told me … – but I don’t care!*

Zumutungen vom Amt kommen häufig, echte Hilfe nur selten. Falsche Bescheide, sinnlose Maßnahme und herablassende Sachbearbeiter_innen sind keine Ausnahme sondern leider normal – nichts läuft richtig beim Jobcenter!

Mit ausbleibenden Zahlungen oder einbehaltene Leistungen kann sich auf Dauer kein Mensch arrangieren – Alg2 versteht sich als soziokulturelle Existenzminimum, mit weniger auszukommen ist unzumutbar!

Konflikte mit dem Amt sind kein individueller Stress. Es ist eine politische Auseinandersetzung. Hierbei Solidarität zu erfahren ist erforderlich!

Die AG-Antrag/ autonome erwerbsloseninitiative trifft sich einmal im Monat zur Alg2-Beratung, an jedem ersten Donnerstag, von 18:00 bis 20:00h, in der Bäckerei auf der Josephstraße 12 in Leipzig.

Wenn das Jobcenter dich nervt, komm doch einfach vorbei!

Wir beraten uns gegenseitig zu unseren Problemen mit dem Amt. Die Beratung kostet nichts. Rassistische und Sexistische Kackscheiße wird nicht toleriert.

*ag-antrag[Klammeraffe]riseup.net*
AG Antrag

https://www.die-
ganze-baeckerei.net/
de/nutzer_innen/


ag-antrag(at)
riseup.net

20.09.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

04.10.2018
Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
die ganze Bäckerei
Josephstraße 12
AG Antrag/ autonome Erwerbsloseninitiative
*the Jobcenter told me … – but I don’t care!*

Zumutungen vom Amt kommen häufig, echte Hilfe nur selten. Falsche Bescheide, sinnlose Maßnahme und herablassende Sachbearbeiter_innen sind keine Ausnahme sondern leider normal – nichts läuft richtig beim Jobcenter!

Mit ausbleibenden Zahlungen oder einbehaltene Leistungen kann sich auf Dauer kein Mensch arrangieren – Alg2 versteht sich als soziokulturelle Existenzminimum, mit weniger auszukommen ist unzumutbar!

Konflikte mit dem Amt sind kein individueller Stress. Es ist eine politische Auseinandersetzung. Hierbei Solidarität zu erfahren ist erforderlich!

Die AG-Antrag/ autonome erwerbsloseninitiative trifft sich einmal im Monat zur Alg2-Beratung, an jedem ersten Donnerstag, von 18:00 bis 20:00h, in der Bäckerei auf der Josephstraße 12 in Leipzig.

Wenn das Jobcenter dich nervt, komm doch einfach vorbei!

Wir beraten uns gegenseitig zu unseren Problemen mit dem Amt. Die Beratung kostet nichts. Rassistische und Sexistische Kackscheiße wird nicht toleriert.

*ag-antrag[Klammeraffe]riseup.net*
AG Antrag

https://www.die-
ganze-baeckerei.net/
de/nutzer_innen/


ag-antrag(at)
riseup.net

18.10.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

01.11.2018
Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
die ganze Bäckerei
Josephstraße 12
AG Antrag/ autonome Erwerbsloseninitiative
*the Jobcenter told me … – but I don’t care!*

Zumutungen vom Amt kommen häufig, echte Hilfe nur selten. Falsche Bescheide, sinnlose Maßnahme und herablassende Sachbearbeiter_innen sind keine Ausnahme sondern leider normal – nichts läuft richtig beim Jobcenter!

Mit ausbleibenden Zahlungen oder einbehaltene Leistungen kann sich auf Dauer kein Mensch arrangieren – Alg2 versteht sich als soziokulturelle Existenzminimum, mit weniger auszukommen ist unzumutbar!

Konflikte mit dem Amt sind kein individueller Stress. Es ist eine politische Auseinandersetzung. Hierbei Solidarität zu erfahren ist erforderlich!

Die AG-Antrag/ autonome erwerbsloseninitiative trifft sich einmal im Monat zur Alg2-Beratung, an jedem ersten Donnerstag, von 18:00 bis 20:00h, in der Bäckerei auf der Josephstraße 12 in Leipzig.

Wenn das Jobcenter dich nervt, komm doch einfach vorbei!

Wir beraten uns gegenseitig zu unseren Problemen mit dem Amt. Die Beratung kostet nichts. Rassistische und Sexistische Kackscheiße wird nicht toleriert.

*ag-antrag[Klammeraffe]riseup.net*
AG Antrag

https://www.die-
ganze-baeckerei.net/
de/nutzer_innen/


ag-antrag(at)
riseup.net

15.11.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

06.12.2018 - 06.12.2018
Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
die ganze Bäckerei
Josephstraße 12
AG Antrag/ autonome Erwerbsloseninitiative
*the Jobcenter told me … – but I don’t care!*

Zumutungen vom Amt kommen häufig, echte Hilfe nur selten. Falsche Bescheide, sinnlose Maßnahme und herablassende Sachbearbeiter_innen sind keine Ausnahme sondern leider normal – nichts läuft richtig beim Jobcenter!

Mit ausbleibenden Zahlungen oder einbehaltene Leistungen kann sich auf Dauer kein Mensch arrangieren – Alg2 versteht sich als soziokulturelle Existenzminimum, mit weniger auszukommen ist unzumutbar!

Konflikte mit dem Amt sind kein individueller Stress. Es ist eine politische Auseinandersetzung. Hierbei Solidarität zu erfahren ist erforderlich!

Die AG-Antrag/ autonome erwerbsloseninitiative trifft sich einmal im Monat zur Alg2-Beratung, an jedem ersten Donnerstag, von 18:00 bis 20:00h, in der Bäckerei auf der Josephstraße 12 in Leipzig.

Wenn das Jobcenter dich nervt, komm doch einfach vorbei!

Wir beraten uns gegenseitig zu unseren Problemen mit dem Amt. Die Beratung kostet nichts. Rassistische und Sexistische Kackscheiße wird nicht toleriert.

*ag-antrag[Klammeraffe]riseup.net*
AG Antrag

https://www.die-
ganze-baeckerei.net/
de/nutzer_innen/


ag-antrag(at)
riseup.net

20.12.2018
Veranstaltung


20:00 Uhr

Leipzig
Stö
Solidarität zeigen
Monatliche Rote Hilfe Gefangenen-Schreibwerkstatt

Jeden 3. Donnerstag gemeinsam Gefangenen Postkarten und Briefe schreiben.
Rote Hilfe (Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Leipzig)

17.07.2018

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