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weitere Infos & organisierende Gruppe

24.08.2017
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Conne Island
Koburgerstraße 3
Sonnenblumenhaus
Das Pogrom in Rostock-Lichtenhagen

Einlass um 18:45 Uhr (Beginn 19 Uhr) auf der Fläche des Sommerkinos im Conne Island (Koburger Straße 3)

Am 25. August kommt es im Rahmen des 25. Jahrestages des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen zur Aufführung des Theaterstücks “Sonnenblumenhaus“ im Institut fuer Zukunft (IfZ).

Das von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos produzierte Stück dokumentiert das rassistische Pogrom von Rostock 1992 und „verarbeitet die Sicht der belagerten Menschen“. Diese wurden dafür ausfindig gemacht und interviewt. Aus ihren Aussagen wurde das Stück entwickelt.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um mit Dan Thy Nguyen vor der Aufführung im IfZ über das Pogrom in Rostock zu sprechen. Kunst- und Kulturschaffende haben oft die Möglichkeit, mit ihren Arbeiten Menschen auch außerhalb von politischen Zusammenhängen und Kontexten zu erreichen und sie zu einer intensiven, wenn auch zeitlich begrenzten, Auseinandersetzung mit ihren Themen zu bewegen. Vor welchen Herausforderungen sie dabei auch stehen, wenn es um die Erinnerung an Ereignisse wie in Rostock geht, werden wir ihn fragen.
"Rassismus tötet" - Leipzig

rassismus-toetet-
leipzig.org


25.08.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
Tierkliniken 38-40
Theaterstück: “Sonnenblumenhaus”

von Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos

mit Claudiu M. Draghici, Jan Katzenberger, Djamila Manly-Spain

Regie: Dan Thy Nguyen

1992 belagerten hunderte Neonazis und tausende Anwohner_innen tagelang eine Erstaufnahmestelle für Asylsuchende und einen angrenzenden Wohnblock ehemaliger vietnamesischer Vertragsarbeiter_innen in Rostock-Lichtenhagen. Über Tage heizte sich die Stimmung auf, ohne dass die Polizei nennenswert intervenierte. Schließlich flogen Brandsätze und die Gebäude wurden gestürmt. Das Theaterstück dokumentiert das größte und fast vergessene rassistische Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte und verarbeitet die Sicht der Überlebenden.

Einlass 18:30
Beginn 19 Uhr
Eintritt 5-10 Euro
"Rassismus tötet!" - Leipzig

rassismus-toetet-
leipzig.org


28.08.2017 - 28.08.2017
Veranstaltung


20:30 Uhr

Leipzig
Die Ganze Bäckerei
Josephstr. 12
Zwischen den Zeiten, zwischen den Welten
Jüdische DPs im Zeugenstand der ersten beiden Sobibor Verfahren in Frankfurt/Main und West-Berlin 1949/50

Kurz nach dem Ende der alliierten Besatzungszeit und der Gründung der beiden deutschen Nachfolgestaaten fanden in der Bundesrepublik zwei Prozesse zum Vernichtungslager Sobibor statt, die in der Geschichte der justitiellen Aufarbeitung der NS-Verbrechen herausragend sind. In beiden Verfahren hatten Überlebende von Sobibor einen extrem hohen Stellenwert: Sie lösten die Ermittlungen aus, sie vermittelten erste Kenntnisse zur Rekonstruktion des Mordgeschehens und ihre Aussagen bildeten die Hauptbeweislast zur Verurteilung der NS-Täter. Diese außergewöhnlich hohe Bedeutung der Überlebenden sollte sich im Verlauf der folgenden Jahrzehnte gravierend verändern. Ab etwa Mitte der 1960er Jahre waren die jüdischen Zeugen in den Sobibor Prozessen mit einer zunehmend skeptischen Grundhaltung der Justizangehörigen konfrontiert und mit aggressiven Angriffen von Verteidigern, die ihre Aussagen und ihre ganze Person gezielt zu demontieren suchten. In der Veranstaltung werden der Verlauf der beiden ersten Sobibor-Verfahren mit dem Fokus auf den Zeugen und ihren Aussagen vorgestellt sowie einige generelle Thesen zur juristischen Zeugenschaft. Anschließend haben wir ausführlich Zeit und Raum für Kommentare, Fragen und die Diskussion.
Gedenkort Josephstr. 7

gedenkort-josephstrasse.org

04.09.2017 - 04.09.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Out of Action - Gesprächsangebot

Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)
Out of Action
(Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/
?page_id=142


13.09.2017
Film


19:30 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der naTo
Karl-Liebknecht-Str. 46, 04275 Leipzig
Senza chiedere permesso - Wir brauchen keine Erlaubnis
m. Einführung und Diskussion

Die Veranstaltung wird von der Jungle World präsentiert.

Italien 2014, OmU, Dok, 87 min, Regie: Pier Milanese, Pietro Perroti

Sprache: Italienisch mit deutschen Untertiteln
Language: Italian with german subtitles

+++ Versione italiana qui sotto+++

Im Jahr 1969 zieht der junge Bäcker Pietro Perotti aus dem Turiner Hinterland in die Metropole. Sein Ziel ist das legendäre FIAT-Werk Mirafiori, wo er eine Karriere als Berufsrevolutionär anstrebt. Die Mirafiori war zu diesem Zeitpunkt längst bekannt als ein Zentrum der autonomen italienischen Arbeiterbewegung, deren Kämpfe just im Heißen Herbst 1969 einen Höhepunkt erreichten. Die Lebensgeschichte Perottis ist von nun an aufs engste mit den turbulenten Entwicklungen in der Mirafiori verbunden. Wilde Streiks, Demonstrationen durch die Fabrik, militante Streikposten und Werksbesetzungen zeugen von einem in Deutschland kaum vorstellbaren Niveau der Konfrontation in den Klassenkämpfen.

Perotti hat stets daran gearbeitet, diesem Protest eine Sprache, einen eigenen kulturellen Ausdruck zu verleihen. Er verteilt Flugblätter, druckt Zeitungen und produziert subversive Aufkleber, die in der ganzen Fabrik zirkulieren. Auch an der kreativen Ausgestaltung der Demonstrationszüge beteiligt sich Pietro durch die Anfertigung von Kostümen und grotesken Masken, die eine lustvolle, anarchische und karnevaleske Atmosphäre der Kämpfe erzeugen. So trägt er zu einer proletarischen Gegenöffentlichkeit bei, in der sich die Erfahrungen, Wünsche und Analysen der Arbeiter Geltung verschaffen können.

Um die verzerrenden Darstellungen der bürgerlichen Presse zu korrigieren, beginnt Perotti, Arbeitsalltag und Bewegung mit dem Fotoapparat und einer Super-8-Kamera zu dokumentieren. Der Film Senza chiedere permesso integriert einige dieser zeitgenössischen Aufnahmen und ermöglicht so einen besonders intimen Einblick in die Stimmung jener Jahre.

Vor dem Film leitet Johannes Hauer (translib Leipzig) thematisch in den Film ein. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Moderiert wird die Veranstaltung von Thorsten Mense (Jungle World)

senzachiederepermesso.org

Cinémathèque Leipzig e.V.

cinematheque-
leipzig.
de/index.php


20.09.2017
Film


20:00 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der naTo
Karl-Liebknecht-Str. 46, 04275 Leipzig
Girl Power

Tschechien 2016, OmeU, Dok, 92 min, Regie: Jan Zajícek, Sany

Sprache: Englisch,Tschechisch
Language: Czech,English

+++English version below+++

Girl Power widmet sich den Frauen in der Graffitiszene, lässt Writerinnen aus 15 verschiedenen Städten zu Wort kommen und stellt die sehr persönliche Reise der Filmemacherin Sany dar, die selbst Graffiti-Writerinnen ist.

Die tschechische Graffiti-Künstlerin Sany hat 16 Jahre erlebt, wie schwer es für Sprayerinnen in der Szene ist. In dem Dokumentarfilm stellt sie gemeinsam mit Jan Zajícek Sprayerinnen aus fünfzehn Städte rund um den Erdball vor. Der Dokumentarfilm folgt zwei Handlungssträngen. Auf der einen Seite wird das Filmteam an die ausgewählten Standorte der Graffitipilgerfahrt begleitet, auf der häufiger auch das ein oder andere bizarre Ereignis passiert - auf der anderen Seite werden die Zuschauer*innen durch die Interviews mit den Positionen von Frauen in verschiedenen Graffiti-Szenen konfrontiert.
Sany begleitet das Publikum durch den Dokumentarfilm und führt die Interviews mit ausgewählten Writerinnen, die die Funktion der Botschafterinnen für die jeweiligen Städte übernehmen.

Girl Power is a documentary that presents female graffiti writers from fifteen cities – from Prague to Moscow, Cape Town, Sydney, Biel, Madrid, Berlin, Toulouse, Barcelona and all the way to New York. The graffiti community is predominantly a man's world, and men often share the view that graffiti – namely the illegal kind – is not for girls. And yet women have become increasingly more emancipated in recent years; there are female graffiti shows, magazines and websites. Girl Power captures the stories of ladies who have succeeded in the male graffiti world.
Cinémathèque Leipzig e.V.

cinematheque-
leipzig.
de/index.php


26.09.2017
Film


20:00 Uhr

Leipzig
Cinémathèque in der naTo
Karl-Liebknecht-Str. 46, 04275 Leipzig
Pornographie und Holocaust – STALAGS
+ Einführung

Israel 2008, OmU, Dok, 63 min, Regie: Ari Libsker

Sprache: Hebräisch mit deutschen Untertiteln
Language: Hebrew with german subtitles

Israel, Anfang der 1960er-Jahre: Unter enormem Medieninteresse beginnt in Jerusalem der Prozess gegen Adolf Eichmann, einen der Hauptorganisatoren der nationalsozialistischen Judenvernichtung. Im Verlauf des Prozesses wird detailliert und öffentlich das Leid von Juden und Jüdinnen in den Konzentrationslagern der Nazis diskutiert, die dort stattgefundenen Grausamkeiten werden Teil der öffentlichen Debatte.
Zur gleichen Zeit erlebt die Porno-Literatur im Land einen Popularitätsschub, und zwar in Form eines ganz besonderen Genres: den “Stalag”-Heftchen. Diese erotischen Groschenromane formulierten - in steigernder Explizität - sadomasochistische Fantasien um männliche Kriegsgefangene und weibliche Nazioffiziere in deutschen Lagern, mit einem stetig wiederkehrenden plot: Ein alliierter Soldat wird im 2. Weltkrieg in einem deutschen Stammlager („Stalag“ ) von Frauen der SS gefoltert und vergewaltigt – bis er sich an seinen PeinigerInnen auf ebenso grausame Weise rächt.

Der Film behandelt diesen doppelten, miteinander in Verknüpfung stehenden Tabubruch. Erstmals gibt es in der damals sehr puritanischen Gesellschaft Israels pornografische Literatur und gleichzeitig sind diese Heftchen neben dem Eichmann-Prozess die erste öffentliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust. In Gesprächen mit VerlegerInnen, AutorInnen und JournalistInnen fragt Regisseur Ari Libsker nach den Gründen für die damalige Popularität der Stalag-Heftchen in der israelischen Gesellschaft und verwebt die mit präziser Kamera gefilmten Interviews geschickt mit Archivbildern.

Mit einer Einführung unter dem Titel "Ein Meer der blauen Nummern. Zur Wahrnehmung von Holocaust-Überlebenden in Palästina/Israel 1945-1961" von Sebastian Paul, Diplom-Pädagoge und Künstler.
Cinémathèque Leipzig e.V.

cinematheque-
leipzig.
de/index.php


02.10.2017 - 02.10.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out Of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
An jedem ersten Montag des Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstr. 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschlüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/
?page_id=142


outofaction-
leipzig(
at)nadir.org

07.10.2017 - 07.10.2017
Veranstaltung


08:00 Uhr

Leipzig - Hohnstein
Burg Hohnstein/Sächsische Schweiz
Wanderung Widerständige Wege
Das frühe Konzentrationslager Burg Hohnstein

In unserem Wanderseminar begeben wir uns auf die Spuren der NS-Geschichte in der Sächsischen Schweiz. Auf gekennzeichneten Wanderwegen laufen wir vom Hockstein durch die Wolfsschlucht und den Schindergraben zur Burg Hohnstein. Dort befand sich zwischen März 1933 und August 1934 eines der ersten Konzentrationslager im Deutschen Reich. Nach dem derzeitigen Recherchestand waren über 5500 Menschen inhaftiert, die in der Burg gedemütigt und misshandelt wurden und in der nahen Umgebung Zwangsarbeit leisten mussten.
Seit vielen Jahren findet ein Abbau des Erinnerungsortes statt und die derzeitige „Ausstellung“ ist der Bedeutung des Ortes unwürdig. Ganz aktuell wird wieder über den Verkauf der Burg Hohnstein diskutiert, während zahlreiche Initiativen vor Ort die Errichtung eines würdigen Gedenkortes erstreiten wollen.

Wir fahren mit dem Bus ab Leipzig um 8 Uhr, es wird eine Zustiegsmöglichkeit in Dresden geben. Die Bustickets kosten 10 € oder ermäßigt 5 €.
Bitte beachtet, dass wir ca. 3 Stunden (etwa 4km) zu Fuß durch den Wald unterwegs sein werden, dabei sind auch einige Höhenmeter zu überwinden. Bitte denkt an geeignetes Schuhwerk sowie Getränke und einen Imbiss für die eigene Verpflegung!
Wenn gewünscht, gibt es auch die Möglichkeit, mit dem Bus zur Burg zu fahren und dann wieder zur Gruppe zu stoßen und an der Führung in der Burg teilzunehmen. Bitte bei der Anmeldung mit angeben!

Wir bitten um Anmeldung bis zum 18.09.2017 unter schmohl{at}rosalux-sachsen.de, da die Plätze begrenzt sind.

Busfahrkarten können ab 11.09.2017 auch direkt im El libro erworben werden.
Näheres über Busabfahrzeit und -ort gibt es nach der Anmeldung!

Eine Kooperation der RLS Sachsen mit dem VVN-BdA e.V. Leipzig, der Initiative “Geschichte vermitteln” Leipzig und dem AKUBIZ e.V. Pirna.

https://sachsen.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/USNLX/widerstaendige-wege---das-fruehe-konzentrationslager-burg-hohnstein/
Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen mit AKUBIZ e.V.
VVN/BdA Leipzig
Initiative Geschichte vermitteln

sachsen.rosalux.de/

06.11.2017 - 06.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)
Out of Action
(Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/
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outofaction-
leipzig(
at)nadir.org

04.12.2017 - 04.12.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)
Out of Action
(Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/
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outofaction-
leipzig(
at)nadir.org

08.01.2018 - 08.01.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

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leipzig(
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23.08.2017

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