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left action - linksradikale Gruppen in  Leipzig - Termine aus Leipzig
 

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date, time, location, Aktionsform

Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

06.05.2017 - 06.05.2017
Seminar


12:00 Uhr

Leipzig
GEW Sachsen
Nonnenstraße 58, 04229 Leipzig
Zur Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus
Tagesworkshop im Rahmen der Veranstaltungsreihe VOR UND ZURÜCK

Vor und zurück. Veranstaltungsreihe zu Antisemitismus eines Jahrhunderts, das nicht enden will

Der Workshop beginnt mit der Frage wie und wo den Teilnehmer*innen Antisemitismus schon einmal begegnet ist, ausgehend davon will definiert werden, was Antisemitismus ist. Der Workshop soll neben den Inhalten verschiedene Methoden zur politischen Bildungsarbeit vermitteln und als Multiplikator dienen. Es wird kein Vorwissen benötigt und jede*r kann partizipieren, unabhängig von Alter oder beruflicher Tätigkeit. Die Teamer*innen achten auf eine gendersensible Struktur und eine gute Gruppendynamik.

Angesetzt sind etwa 4 Stunden für 8 – 15 Personen. Aufgrund der begrenzten Kapazität die Bitte um Anmeldung im Vorfeld unter: janis.klusmann@gew-sachsen.de



(Jérôme Buske: Studium Politikwissenschaften/Geschichte/Kulturwissenschaften, politische Bildungsarbeit zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und Demokratie

Alex Bandl: Studium Geschichte und Spanisch auf Lehramt an Gymnasien, Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ehrenamtliche politische Arbeit)
Junge GEW
GEW Bereich Hochshule und Forschung
DGB-Hochschulgruppe

facebook.com/
events/
1922430774661034/


janis.klusmann(at)
gew-sachsen.de

07.05.2017
Veranstaltung


15:00 Uhr

Leipzig
translib
Bücher- & Kuchenbasar

Liebe Kuchenfreunde und Buchliebhaberinnen, liebe Kuchenfreundinnen und Buchliebhaber,

wir laden Euch herzlich am Sonntag den 7. Mai ab 15 Uhr in die Räumlichkeiten der Translib ein, um bei einmaliger Gelegenheit sinnlichen und intellektuellen Genüssen nachzugehen: Wir veranstalten einen Kuchen-Bücher-Basar. Das heißt: Wir werden Türen und Fenster öffnen, Musik abspielen und ein paar Tische - belagert mit exquisiten Köstlichkeiten und literarischen Raritäten - aufstellen und hoffen, dass wir gemeinsam einen Sonntagnachmittag auf die schönste Art und Weise vertrödeln. Um den Bibliotheksbetrieb in der Translib alsbald aufnehmen zu können, haben wir zunächst ein paar alte, mitunter skurrile, aber dennoch lesenswerte Bücher ausgeräumt und bieten sie gegen eine kleine Spende feil. Vielleicht tragen wir hieraus einschlägige Passagen zur Erheiterung der Runde vor. In jedem Fall stehen wir für Interessierte an unserem Projekt Rede und Antwort: gern diskutieren wir über die inhaltliche Ausrichtung der Translib, geben Informationen über die laufenden Lesezirkel sowie Arbeitskreise und bieten Führungen durch die Räume, die uns zur Verfügung stehen. Da diese Räume einstweilen noch aus zu viel Wand und zu wenig Bücherwand bestehen, möchten wir auch dazu einladen, Bücher aus ihrer traurigen Privatexistenz zu befreien und dem kommunistischen Bibliotheksaufbau zu Verfügung zu stellen. Bringt also gern Druckerzeugnisse mit, die Ihr entbehren könnt und die sich ihrem Inhalt nach gut in die Regale der Translib einpassen: von kritischer Theorie im weitesten Sinne über interessante Zeitschriftenbestände bspw. feministischer oder marxistischer Herkunft bis hin zu klassischen Werken der Psychoanalyse, Philosophie, Theologie oder Geschichtswissenschaft. Die Bücher wären gut aufgehoben: Sie sollen als Hilfsmittel der kollektiven Bildungsarbeit dienen und bald im Rahmen des Bibliotheksbetriebs allgemein zugänglich sein. Sollten wir auf diese Weise den Sonntagnachmittag verbracht, den Kuchen aufgegessen und den Bücherumlauf abgeschlossen haben, können wir auch noch den Sonntagabend begrüßen. Für diesen Fall werden Getränke und Musik umgestellt. Alles in allem sind wir auf alles und jeden vorbereitet und freuen uns, diesen selbstgewählten Anlass mit Euch zu begehen.
translib

translibleipzig.
wordpress.com


translib(at)gmx.de
08.05.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstrasse 125
Gesprächsangebot
Jeden Diesen Monat um einen Montag verschoben! Sonst:1. Montag im Monat 19:00-20:30 Gesprächsangebot

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


16.05.2017
Info-Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Conne Island
Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Offenes Antifa Treffen

Nicht in einer politischen Gruppe organisiert? Neu in der Stadt? Kein Bock auf Nazis? Probleme mit den Rechten? Aus Überzeugung gegen Rassismus und Faschismus?

In ganz Deutschland werden Unterkünfte für Geflüchtete attackiert und in Brand gesetzt, besonders häufig in Sachsen. Rassist*innen und Nazis marschieren Woche für Woche in den unterschiedlichsten Orten auf. Am Rande dieser rechten Veranstaltungen werden Menschen von Nazis und Rassist*innen immer wieder bedroht und angegriffen. Jenseits von unkoordinierten Interventionsversuchen ist kaum nennenswerter Widerstand sichtbar. Bürgerlichen Protest gibt es kaum bis nie, gleichzeitig werden die verbliebenen Gegendemonstrant*innen mit staatlicher Repression überzogen.

Es ist wichtig, sich zu vernetzen und Strukturen aufzubauen, um den Widerstand zu organisieren – nicht nur gegen Rassismus und Faschismus, sondern auch gegen Nationalismus, Sexismus, Homophobie und die kapitalistische Gesamtscheiße.

Du willst endlich was dagegen tun, wusstest bisher aber nicht wo, wie und mit wem? Dann komm zum Offenen Antifa Treffen (OAT).

Dienstag, 16. Mai 2017, um 19 Uhr in der 1. Etage des Vorderhaus vom Conne Island.
Eine Initiative von Antifaschist*Innen aus Leipzig.

17.05.2017 - 17.05.2017
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Hörsaal 8, Hörsaalgebäude (HSG), Uni Leipzig
Campus, Uni Leipzig, Universitätsstrasse 3
Marx Expedition 2017
Jan Schlemermeyer: Kritik der Politik als Politikwissenschaft? Zur materialistischen Staatstheorie von Johannes Agnoli

Im Gegensatz zu den breit rezipierten, hegemonietheoretischen Überlegungen im Anschluss an Nicos Poulantzas scheint Johannes Agnolis Ansatz einer »Kritik der Politik« ungeeignet für eine Analyse der aktuellen Transformationsprozesse demokratischer Staatlichkeit und ihrer Krisen zu sein. Ein Grund dafür liegt vermutlich darin, dass er lediglich mit der Staatsableitungsdebatte der 1970er Jahre und deren Strukturfunktionalismus in Verbindung gebracht wird. Gleichwohl lassen sich seine Überlegungen für eine materialistische Staatstheorie nutzbar machen, die über einen eindimensionalen politischen Fokus hinausgeht und die ökonomische Bedingtheit staatlicher Aktivitäten ernst nimmt. Eine solche Theorie weist den Gegensatz von anonymem Strukturalismus und akteurszentrierter Handlungstheorie zurück. Stattdessen versucht sie eine materialistische Reformulierung grundlegender Mechanismen der kapitalistischen Gesellschaft und ihrer politischen Regulierungsformen. Die kapitalistische Gesellschaft ist demnach entlang des immer zugleich politischen und ökonomischen Gesamtprozesses ihrer Reproduktion zu analysieren. Im Vortrag soll in diesem Sinne auf der Grundlage wertkritischer Überlegungen ein Konzept der Transformation demokratischer Staatlichkeit skizziert werden.

Jan Schlemermeyer ist Politikwissenschaftler, lebt in Berlin und Frankfurt und ist in verschiedenen sozialen Bewegungen aktiv. Er ist Mitautor eines Bandes zu Geschichte und Organisierung der Antifa (theorie.org) und veröffentlicht u.a. in PROKLA, Jungle World, Prager Frühling, Neues Deutschland und Luxemburg.
Marx Expedition

marx-expedition.de/

24.05.2017 - 24.05.2017
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Hörsaal 8, Hörsaalgebäude (HSG), Uni Leipzig
Campus, Uni Leipzig, Universitätsstrasse 3
Marx Expedition 2017
Ingo Elbe: Politischer Existentialismus? Hannah Arendt und das Problem »des Politischen«

Hannah Arendts Überlegungen zur Politik sind eine wichtige Quelle der aktuellen Theorien »des« Politischen. Der antiinstitutionelle Charakter des Politikbegriffs, seine Abgrenzung von Staat und Verwaltung, die Begeisterung für Ausnahmezustand und Ernst gegen alltägliches Behagen, Normen und Durchschnittlichkeit sowie die völlige Ablehnung von ökonomischen und gesellschaftstheoretischen Fundierungsversuchen des Politischen sind Motive, die der gegenwärtige Diskurs mit dem Denken Arendts teilt.
Der Vortrag stellt Arendts Politikbegriff im Kontext ihrer Moderne-Diagnose dar und fragt, ob »Politik« bzw. »Politisches« wirklich, wie Arendt und die gegenwärtige Diskussion meinen, eine Alternative zu »totalitären« Gesellschaftsentwürfen darstellen oder ob ihre antiegalitären und politexistenzialistischen Quellen nicht vielmehr zur Verschärfung totalitärer Tendenzen beitragen.

Dr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg. Letzte Publikationen zum Thema »Theorien des Politischen«: Paradigmen anonymer Herrschaft. Politische Philosophie von Hobbes bis Arendt. Würzburg 2015; (zusammen mit Sven Ellmers): „Das öffentliche Leben. Zu Hannah Arendts Theorie wirtschaftlichen Wachstums“. In: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie, Nr. 2/2/2015. „Politische Macht, Faschismus und Ideologie. Ernesto Laclaus Auseinandersetzung mit Nicos Poulantzas“. In: A. Hetzel (Hg.): Radikale Demokratie. Zum Staatsverständnis von Chantal Mouffe und Ernesto Laclau. Baden-Baden 2017.
Marx Expedition

marx-expedition.de

05.06.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstrasse 125
Eisenbahnstrasse 125
Gesprächsangebot
Jeden 1. Montag im Monat 19:00-20:30 Gesprächsangebot

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/


20.06.2017
Info-Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Conne Island
Koburger Str. 3, 04277 Leipzig
Offenes Antifa Treffen

Nicht in einer politischen Gruppe organisiert? Neu in der Stadt? Kein Bock auf Nazis? Probleme mit den Rechten? Aus Überzeugung gegen Rassismus und Faschismus?

In ganz Deutschland werden Unterkünfte für Geflüchtete attackiert und in Brand gesetzt, besonders häufig in Sachsen. Rassist*innen und Nazis marschieren Woche für Woche in den unterschiedlichsten Orten auf. Am Rande dieser rechten Veranstaltungen werden Menschen von Nazis und Rassist*innen immer wieder bedroht und angegriffen. Jenseits von unkoordinierten Interventionsversuchen ist kaum nennenswerter Widerstand sichtbar. Bürgerlichen Protest gibt es kaum bis nie, gleichzeitig werden die verbliebenen Gegendemonstrant*innen mit staatlicher Repression überzogen.

Es ist wichtig, sich zu vernetzen und Strukturen aufzubauen, um den Widerstand zu organisieren – nicht nur gegen Rassismus und Faschismus, sondern auch gegen Nationalismus, Sexismus, Homophobie und die kapitalistische Gesamtscheiße.

Du willst endlich was dagegen tun, wusstest bisher aber nicht wo, wie und mit wem? Dann komm zum Offenen Antifa Treffen (OAT).

Dienstag, 20. Juni 2017, um 19 Uhr in der 1. Etage des Vorderhaus vom Conne Island.
Eine Initiative von Antifaschist*Innen aus Leipzig.

28.04.2017

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