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27.06.2017
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Interim
Demmeringstraße 31
G20 - Gipfel der Bewegung?

mit Oliver Rast (Aktivist & Autor) und Tim Herudek (ehemaliger Pressesprecher des Gipfel-Protestbündnisses Heiligendamm 2007)

Die Mobilisierung zu Gipfelprotesten ist trotz Rückschlägen zum Selbstläufer geworden. Auch in Hamburg wird im Sommer ein Potpourri aus Aktionsformen aufgeboten: Vom Alternativgipfel, über kreative Aktionen, autonome Interventionen bis hin zur Großdemonstration ist für alle etwas dabei.
Wollen die einen über Alternativen zur ungerechten Weltwirtschaft diskutieren, andere auf die fatale Situation der Länder des Globalen Südens hinweisen und für eine andere Entwicklungshilfe werben, üben andere fundamentale Kapitalismuskritik und erhoffen aus den Protestbewegungen Potential für langfristige und tiefgreifende lokale und nationale Veränderungen zu gewinnen. Wieder andere wollen vor allem Action, und wieder andere rücken die Kritik an den Grundrechtseinschränkungen und staatlicher Repression gegen die Protestbewegungen in den Fokus. Schon immer spielt Militanzfrage eine herausgehobene Rolle.
Sind die Gipfelproteste heute noch das Terrain um linke Alternativen stark zu machen, oder bewegen wir uns nur noch in einem diffusen Raum der Rituale? Lohnt es sich ins Getümmel zu stürzen und dem übermächtig erscheinenden Repressionsapparat die Stirn zu bieten? Welche Zielsetzung gibt es zum G20 Gipfel in Hamburg? Ist Masse auch „Klasse“ und (für was) lohnt es sich Anfang Juli 2017 nach Hamburg zu fahren?
Dies wollen wir anhand vergangener und aktueller Gipfelmobilisierungen kritisch reflektieren.

>> Busanreise nach Hamburg: https://busse.g20-demo.de/
linXXnet

27.06.2017
Mobilisierungs-
Veranstaltung, Info-
Veranstaltung, Diskussions-
Veranstaltung, Veranstaltung


19:00 Uhr

leipzig
Interim
Demmeringstraße 32
G20 - Gipfel der Bewegung

mit Oliver Rast (Aktivist & Autor) und Tim Herudek (ehemaliger Pressesprecher des Gipfel-Protestbündnisses Heiligendamm 2007) und Vertreter*in AG soziale Kämpfe Prisma(angefragt)

Die Mobilisierung zu Gipfelprotesten ist trotz Rückschlägen zum Selbstläufer geworden. Auch in Hamburg wird im Sommer ein Potpourri aus Aktionsformen aufgeboten: Vom Alternativgipfel, über kreative Aktionen, autonome Interventionen bis hin zur Großdemonstration ist für alle etwas dabei.
Wollen die einen über Alternativen zur ungerechten Weltwirtschaft diskutieren, andere auf die fatale Situation der Länder des Globalen Südens hinweisen und für eine andere Entwicklungshilfe werben, üben andere fundamentale Kapitalismuskritik und erhoffen aus den Protestbewegungen Potential für langfristige und tiefgreifende lokale und nationale Veränderungen zu gewinnen. Wieder andere wollen vor allem Action, und wieder andere rücken die Kritik an den Grundrechtseinschränkungen und staatlicher Repression gegen die Protestbewegungen in den Fokus. Schon immer spielt Militanzfrage eine herausgehobene Rolle.
Sind die Gipfelproteste heute noch das Terrain um linke Alternativen stark zu machen, oder bewegen wir uns nur noch in einem diffusen Raum der Rituale? Lohnt es sich ins Getümmel zu stürzen und dem übermächtig erscheinenden Repressionsapparat die Stirn zu bieten? Welche Zielsetzung gibt es zum G20 Gipfel in Hamburg? Ist Masse auch „Klasse“ und (für was) lohnt es sich Anfang Juli 2017 nach Hamburg zu fahren?
Dies wollen wir anhand vergangener und aktueller Gipfelmobilisierungen kritisch reflektieren.
linXXnet

27.06.2017

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