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left action - linksradikale Gruppen in  Leipzig - Archiv
 

24.05.2001

Ain't Nothing But A She Thing

++ von frauen ++ für frauen ++

Da ich nicht als langweilige Gurke versauern will, sondern eigentlich jeden Moment leben und geniessen möchte, muss ich den Kapitalismus hassen, weil er Hierarchien perpetuiert, die mich daran hindern, Spass zu haben. Als Performerin interessiert mich, wie Live Konzerte in ein kapitalistisches Muster integriert werden, wie ich der Idee des Images zuliefere, meinen Objektstatus aktzeptiere, meine Arbeit und mich zur Ware mache, die einfach konsumiert, verdaut und wieder ausgeschissen wird. (Kathleen Hanna,1997) Cause we are living in a material world and I’m a material girl (Madonna).
Endlich soll sie stattfinden, die lange angekündigte Veranstaltung: Frauen in/um/an der Musik. Ein riesiges Thema mit vielen mehr als nur lapidaren Themen. Welche hat denn schon einmal etwas von "woman to woman speech" gehört? Wer waren die Temptations, die als schwarze Frauenband die rules bestimmten? Und wer war Mia Zappata? Oder, warum ist von Yoko Ono nur bekannt, dass sie die Beatles auseinandergebracht habe? Wir haben uns aus den verschiedenen Schwerpunkten folgende herausgepickt: ein kurzes Referat zu der vielzitierten Riot Grrl- Bewegung. Wichtig dabei wird sein, was aus ihren Ansätzen, ihrem Hass geworden ist. Danach soll und wird es um Darstellungen von Frauen im Musikgeschäft gehen. Von Grace Jones über Patty Smith bis NoAngels gibt es viel zu hören und zu sehen. Wie treten Frauen innerhalb des Musikbuisness auf, wie lassen sie sich vermarkten, wie vermarkten sie sich selbst? Und welche Rolle spielt dabei ihre Wahrnehmung als Frauen? Damit der frühe Abend nicht ganz so trocken wird, gibt es jede Menge Soundbeispiele und und andere illustre Veranschaulichungen zu den Themen.
Die eine oder Andere Leipziger DJane wird bestimmt ihre Plattenkiste zum besten geben. Also dann, Riot don’t diet.

Antifaschistischer Frauenblock Leipzig

 

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