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21.02.2019
Diskussions-
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Tipi im Westwerk
Karl-Heine-Strasse 85-93
Die Treuhand - Fluch oder Segen im Osten Deutschlands?

Die Treuhandanstalt war eine der umstrittensten Organisationen in der deutschen Geschichte. Als »größtes Unternehmen der Welt« führte sie einen Vermögensumbau von bisher unbekanntem Ausmaß durch. Zwischen kollabierendem Realsozialismus und sich globalisierendem Kapitalismus überführte ihr Personal die »volkseigenen« Betriebe der DDR vom Plan zum Markt. Verkäufe an zumeist westdeutsche Investoren, Branchenabwicklungen und Massenentlassungen prägten ihre krisengeschüttelte Geschäftspraxis nicht weniger als wütende Proteste, politische Kontroversen und öffentliche Skandale.

Marcus Böick (Autor, Ruhr-Universität Bochum) lieferte die erste zeithistorische Untersuchung zur Treuhandanstalt, ihrem Personal und ihrem so vielschichtigen wie widersprüchlichen Arbeitsauftrag.

Wir wollen an diesem Abend fragen:
Wie ist das Treuhand-Modell entstanden? Hätte es andere Alternativen gegeben? Was trieb das Personal der Treuhandanstalt an?
Lassen sich durch das Agieren der Treuhand langfristige Auswirkungen auf die ostdeutsche Bevölkerung erkennen, wenn ja welche? Wird die Treuhand von Ostdeutschen mit als eine Institution angesehen wird, die auch die Innere Einheit der BRD gebremst hat? Welche Schlüsse sollte die Politik aus den Ergebnissen der Studie und des Buches ziehen?

Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.

sachsen.rosalux.de

19.02.2019

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