>> home   >> Gruppen   >> Termine  Leipzig | regional | überregional   >> Links   >> Archiv


Suche | Liste

> Antifa
>>AFBL
>>BGR
>>gamma
>>Presse
>>Queer gegen Rechts
>>LeA
>>ig3o
>>Rock am Kreuz
>>chronik.LE
>>AuA
>>AG Antifa Leipzig

> Antira
>>LExil
>>Umtauschinitiative
>>ADB
>>Initiativkreis Leipzig

> Antirepression
>>camera
>>Kick Control
>>Out of Action
>>Rote Hilfe
>>EA

> Archiv
>>Infoladen
>>Roter Faden
>>Infoladen G16
>>Büro- und Infowagen

> Kultur & Projekte
>>AWC
>>B12
>>Conne Island
>>G16
>>GIRO e.V.
>>Libelle
>>LIWI
>>PIP
>>Plaque
>>RSL
>>ZORO
>>t9
>>AJZ Bunte Platte
>>Jetze Wagenplätze

> Zeitschrift
>>Feierabend!
>>Incipito
>>LAIKA
>>left.info.project
>>leipzig.noblogs
>>outside the box

> sonstige
>>FAU Leipzig
>>LSG
>>tomorrow
>>WKL
>>GiG
>>Eiscafé
>>Ladyfestcrew Leipzig
>>Leipziger Kamera
>>[AGL]
>>INEX
>>Ya Basta Leipzig
>>ASJ Leipzig
>>The Future Is Unwritten

@@ Kontakt   PGP

Fingerprint: A71C 4D17 8417 5FC1 1A6F 6BE7 A403 4C72 73D9 E5E8


 

[Wöchentlicher Left Action Newsletter]  

date, time, location, Aktionsform

Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

22.02.2019
Diskussions-
Veranstaltung, Veranstaltung


18:00 Uhr

Leipzig
Libelle
Kolonnadenstr. 19
Vortrag und Diskussion
Modernisierung als Herrschaftsprinzip

Vorangehen, Aufholen, zeitgemäß handeln, Zukunft gestalten – solche und ähnliche Schlagworte für Modernisierung begegnen uns in allen Lebensbereichen.
Aber was heißt eigentlich „zeitgemäß“? Wer geht hier eigentlich wem voran? Und welche bzw. wessen Zukunft wird hier eigentlich gestaltet? Und wer bestimmt, was fortschrittlich ist?

Aus kritischer sozialwissenschaftlicher Perspektive kann hier ein Blick auf die Modernisierungstheorie Einblicke bieten. Ihre Vertreter*innen betrachten den Fortgang der menschlichen Geschichte als grundsätzlich zielgerichteten Prozess des Fortschritts. Der Ansatz hat in den Gesellschaftswissenschaften und spätestens seit dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus 89/90 auch in Politik, Wirtschaft und Alltagskultur Europas und Nordamerikas eine enorme Wirkmacht entfaltet.
Die Grundannahmen der Modernisierungstheorie sind dabei durchaus nicht die von ihren Vertreter*innen behaupteten unangreifbaren Tatsachen. Sie sind aus logischer und empirischer Perspektive angreifbar, aus einem herrschaftskritischen Blickwinkel sind sie hoch problematisch.

Nina Krienke, Doktorandin an der Forschungsstelle Osteuropa Bremen und Aktivistin in verschiedenen anarchistisch orientierten Gruppen, gibt eine Einführung in die modernisierungstheoretische Argumentation und ihre Bedeutung für herrschaftskritisches politisches Denken und Handeln.
Libelle

direct-act(at)
riseup.net

19.02.2019

  >> home   >> Gruppen   >> Termine  Leipzig | regional | überregional   >> Links   >> Archiv