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Inhalt

weitere Infos & organisierende Gruppe

19.10.2017 - 19.10.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Christian Schmidt: Zur Ideengeschichte des Kommunismus
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Revolution und Erlösung.
Dass die Theologie dem Historischen Materialismus auf zwar verborgene, aber doch entscheidende Weise zu Diensten sein soll, war nicht nur die leitende Idee von Benjamins Thesen über den Begriff der Geschichte. Der Verdacht, ein theologischer Rahmen präge die linken Revolutionsprojekte, wurde auch benutzt, um sie als krypto-religiöse Projekte mit Zielen, die nicht von dieser Welt sind, zu diffamieren. Und tatsächlich kennzeichnet die post-sowjetische Gefühlswelt, wie sich den von Swetlana Alexijewitsch aufgezeichneten Protokollen entnehmen lässt, die Erfahrung eines Verlusts höheren Ziels – von etwas, das größer ist als die sprichwörtlichen Bananen. Der Vortrag soll zeigen, wie zweifelsohne Hegels Geschichtsphilosophie theologische Konzepte an die Russische Revolution vererbt hat, die heute zu solchen Verlusterfahrungen führen. Aber entgegen einer verbreiteten Diagnose bezieht sich dieses Erbe auf das politische Wissen, das in der theologischen Tradition vorhanden ist, und nicht auf eine übersinnliche Kenntnis vom vorgezeichneten Lauf der Geschichte. Hegel und die Marxisten wussten ziemlich gut, dass ein historisches Projekt wie die Revolution ein Ziel voraussetzt, das in der gegenwärtigen Welt schon vorhanden ist, deren Wirklichkeit aber auf tiefgreifende Weise umgestalten soll. Ideen wie Freiheit und Gerechtigkeit beschwören das Bild einer anderen Welt herauf, die von Unterdrückung und Ausbeutung befreit ist. Wie die religiösen Bewegungen vor ihnen mussten daher auch die Revolutionärinnen und Revolutionäre eine Gemeinschaft begründen, die sich ganz ihrem historischen Ziel verschrieb, um die Vision der Erlösung von den ausgemachten Übeln zu erreichen. Die kommunistische Partei war der Versuch eine kämpfende Organisation zu schaffen, die einen solchen universalistischen Anspruch verwirklichen sollte. Sie krankte aber an all den Problemen – wie Dogmatismus und Fanatismus – die militanten religiösen Bewegungen bereits bekannt waren. Der Grundgedanke des Vortrags ist es daher, die Politische Theologie nicht als allzu leichtes Argument gegen die Idee des Kommunismus in Stellung zu bringen, sondern sie als reichhaltige Quelle einer komplexen Analyse der Probleme kommunistischer Politik und ihrer Organisationsformen zu verstehen.
_______________________
Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

vorwaertsundnichtvergessen.
wordpress.com/


25.10.2017 - 25.10.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Marcel Bois: Zeitgenössische Rezeption und weltweite Auswirkung der Oktoberrevolution
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Der Erste Weltkrieg war ein globaler Krieg – und auch die Revolte gegen ihn und seine Auswirkungen fanden im Weltmaßstab statt. In den Jahren 1917 bis 1921 gingen Millionen zwischen Moskau und Tokio, zwischen Barcelona und Buenos Aires auf die Straße, um ihrem Wunsch nach sozialer und politischer Veränderung Ausdruck zu verleihen.
„Ganz Europa ist vom Geist der Revolution erfüllt“, notierte ein besorgter britischer Premierminister David Lloyd George im März 1919. „Die Arbeiter sind nicht nur von einem tiefen Gefühl der Unzufriedenheit ergriffen, sondern von Groll und Empörung. Die ganze bestehende soziale, politische und wirtschaftliche Ordnung wird von der Masse der Bevölkerung von einem Ende Europas zum anderen in Frage gestellt.“ Den Beginn dieses Prozesses hatte die Russische Revolution des Jahres 1917 markiert. Sie wurde zur Inspiration für Akteure der Arbeiterbewegung rund um den Globus - und nicht zuletzt auch in Deutschland. Dort sollte sich schließlich auch das Schicksal der jungen Sowjetrepublik entscheiden.
In dem Vortrag sollen die Auswirkungen der Oktoberrevolution auf globaler Ebene umrissen werden. Welche Rolle spielte sie bei der Bildung von Arbeiterorganisationen? Inwiefern stellte die Oktoberrevolution und die Sowjetunion einen Bezugspunkt für die verschiedenen Arbeiterbewegungen in Deutschland und Südamerika, Afrika und den Nahen und Fernen Osten dar?
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

vorwaertsundnichtvergessen.
wordpress.com/


02.11.2017 - 02.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Felicita Reuschling: Kommunistka. Die Utopie der Revolution von Geschlechter-, Liebes- und Reproduktionsverhältnissen
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Mit der Oktoberrevolution gingen nicht nur manifeste politische und ökonomische Veränderungen einher, mit dem Ziel eine kommunistische Gesellschaft zu verwirklichen, traten die Bolschewiki auch an, die herrschenden Vorstellungen von Familie und Geschlechterverhältnis umzuwälzen. Ideen von alternativen Gesellschaftsformen fernab feudaler oder bürgerlich-kapitalistischer Strukturen mündeten in eine Welle revolutionärer Umstrukturierungen:
In den frühen Jahren bolschewistischer Regierung wurde diesen utopischen Vorstellungen mit verschiedenen Gesetzen Rechnung getragen: so wurden Abtreibungen legalisiert, Homosexualität entkriminalisiert und ein für den Beginn des 20. Jahrhunderts progressivstes Ehe- und Scheidungsgesetz verabschiedet. Auch wurden durch kollektive Wohnformen und Erziehung, sowie gezielte Ausbildung versucht Frauen den Zugang zur Arbeitswelt und damit auch zum politischen Leben zu ermöglichen. Das Zusammenleben sollte frei von religiösen Normen sowie dem Leben in Kleinfamilien sein, welche die zu überwindenden Gesellschaften kennzeichneten. Das Aufbruchsdenken einer noch jungen Revolution ermöglichte ebenfalls das Ausprobieren neuer Lebensentwürfe: Diskurse in deren Mittelpunkt Polyamorie und freie Liebe standen, führten zu einer Vielzahl von praktizierten Formen des Zusammenlebens, von denen noch heute Film und Literatur der frühen Sowjetunion zeugen. Eine der aktivsten Vordenkerinnen war Alexandra Kollontai, die als einzige Frau des ZK der KPdSU in ihren Schriften nicht nur Überlegungen für dieses Zusammenleben anstellte, sondern dies auch selbst praktizierte.
Der Vortrag soll dieses Gemengelage differenzieren und mit dem Fokus auf das Geschlechterverhältnis einen Überblick über die unterschiedlichen Versuche eine kommunistische Gesellschaft zu verwirklichen liefern. Dies soll nicht unkritisch geschehen. So stieß die Euphorie der ersten Jahre alsbald auf ihre Grenzen. Viele Fortschritte wurden zwischen dem Fortbestehen patriarchaler Strukturen und den Sachzwängen des nachrevolutionären Staatssozialismus zerrieben, gerieten zu de jure Postulaten oder wurden gar ganz zurückgenommen.
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

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06.11.2017 - 06.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)
Out of Action
(Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

outofaction.
blackblogs.org/
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outofaction-
leipzig(
at)nadir.org

07.11.2017 - 07.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Felix Klopotek: Mit Marx gegen Lenin - Das Verhältnis des Rätekommunismus zur Oktoberrevolution
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Die Rätekommunistinnen waren eine der wichtigsten frühen Kritikerinnen des Bolschewismus und der Oktoberrevolution. Mit ihrer Absage an den autoritären Führungsstil und der vermeintlichen Erkenntnis des „objektiven Interesses“ der Arbeiterklasse durch die „Avantgarde“, der bolschewistischen Partei zeichneten sie schon früh eine Kritik am Staatssozialismus vor, dessen Wahrheit sich mit der Entwicklung zum Stalinismus vollends beweisen würde. Ihre Betonung der Subjektivität der Arbeiterklasse, ihre nüchternen Ideen zur Rolle der Intellektuellen in der Revolution und ihre Konzepte zur revolutionären Umgestaltung der ökonomischen Struktur der Gesellschaft können getrost als das Ambitionierteste gelten, das die revolutionäre Arbeiterbewegung Anfang des 20 Jhd. zu bieten hatte. Was können wir heute noch von den Rätekommunistinnen lernen, was ist ihre Aktualität und – viel wichtiger noch – warum waren es nicht sie die zur dominanten Strömung der Arbeiterbewegung im frühen 20. Jhd. avancierten? Denn so weitsichtig und richtig ihre Kritiken und Ideen heute erscheinen, sind auch sie gescheitert, indem in Deutschland Reformismus und später Nationalsozialismus und in Russland der Staatssozialismus siegte. Diesen Fragen möchten wir in dem Vortrag nachgehen, zu dem wir Felix Klopotek einladen möchten.
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

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14.11.2017 - 14.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Olaf Kistenmacher: „Stille Pogrome“? Judenfeindschaft in Russland nach der Oktoberrevolution
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

In der kommunistischen Gesellschaft sollte Judenfeindschaft verschwunden sein. Nach der Revolution 1917 stellte die Bolschewiki Antisemitismus unter Strafe. Trotzdem gab es aus den Reihen der Kommunistischen Partei Russlands judenfeindliche Äußerungen, wie z.B. die Anarchistin Emma Goldman berichtet, und nicht nur die Weißen Garden, sondern auch die Rote Armee verübte während des Bürgerkriegs Pogrome. An dieses Erbe konnte, schreibt Leo Trotzki 1937 in dem Text „Thermidor und Antisemitismus“, in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre Josef Stalin anknüpfen, um seine innerparteilichen Gegnerinnen und Gegner mit subtilen Andeutungen als „jüdisch“ zu markieren. Trotzki war 1937 einer der ersten Marxisten, die versuchten, das Phänomen eines Antisemitismus der „neuen, der sowjetischen Spielart“ systematisch zu erklären.

Olaf Kistenmacher ist Historiker und Journalist. Veröffentlichungen zum Thema:
Kritik aus den eigenen Reihen. Alexandra und Franz Pfemfert, Alexander Berkman und Emma Goldman, Leo Trotzki, in: Hans-Joachim Hahn/Olaf Kistenmacher (Hg.): Beschreibungsversuche der Judenfeindschaft. Zur Geschichte der Antisemitismusforschung vor 1944, Berlin/München/Boston 2015, S. 360–384.
Zum Teufel mit Stalin. Antisemitismus in der Sowjetunion, in: Jungle World 22 (2014).
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

vorwaertsundnichtvergessen.
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15.11.2017 - 15.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Philipp Eichhorn: „Wir haben einen Abgrund an Landesverrat im Lande.“ Antikommunismus als Vergesellschaftung der BRD
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Kaum begann das „Gespenst des Kommunismus“ im 19. Jahrhundert in Europa seine Kreise zu ziehen, sah es sich einer „heiligen Hetzjagd“ gegenübergestellt, die bis zur heutigen Zeit anhält: dem Geist des Antikommunismus. Dieser Antikommunismus als Reaktion auf kommunistische/ sozialistische Ideen und Utopien, hat als politische Strategie im Laufe der Zeit seine handgreiflichen und medialen Ausdrucksformen gewandelt, seinen Kern – die Denunziation und Einschüchterung kommunistischer Versuche und ihrer Akteur*innen – aber konsequent beibehalten. Wie sich die ideologischen Hintergründe des Antikommunismus vor allem durch den Nährboden der Geschehnisse 1917 und ihre Folgen entwickelt haben, welche Projektionsfläche der Kommunismus bietet und welche anti-emanzipatorischen Ängste sich hinter seiner Ablehnung verbergen soll ebenso Inhalt dieser Veranstaltung sein wie die Frage, welchen Zweck der Antikommunismus in der BRD und in den Debatten der heutigen Zeit erfüllt.
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

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20.11.2017 - 20.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Hannes Gießler Furlan: Von der Oktoberrevolution zum Stalinismus – die ursprüngliche Akkumulation
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Die sogenannte ursprüngliche kapitalistische Akkumulation bestand wesentlich darin, dass die Produktionsmittel der Gesellschaft auf Seiten der Kapitalisten akkumuliert und die Kleinproduzenten (mehrheitlich Bauern) enteignet und proletarisiert wurden.
Der Sozialismus in der jungen Sowjetunion brauchte auch eine ursprüngliche Akkumulation. Denn Sozialismus setzt zweierlei voraus: Erstens, dass die Produktionsmittel nicht mehr in den Händen von Privatproduzenten sind, zweitens, dass die Produktionsmittel akkumulieren in dem Sinne, dass eine Industrie samt Landwirtschaftsindustrie heranwächst, mit der der Reichtum der Gesellschaft gemehrt werden kann. Die junge Sowjetunion aber war eine Agrargesellschaft, in welcher Abermillionen Bauern die Produktionsmittel besaßen. Sie mussten enteignet, die Landwirtschaft vergesellschaftet werden. Lenin stieß diese ursprüngliche Akkumulation des Sozialismus an, Stalin vollendete sie – zum Leidwesen von vielen Millionen Bauern. Zu den grauenhaftesten Mitteln dieser Reorganisation der Produktionsverhältnisse gehörten die Gulag-Lager.
Hannes Gießler wird den Hergang der ursprünglichen Akkumulation in der Sowjetunion dargestellen und folgende Fragen erörtern: Was hatte die ursprüngliche Akkumulation des Sozialismus mit der des Kapitals gemein und was unterscheidet beide? Warum lief die ursprüngliche Akkumulation in der Sowjetunion auf Verstaatlichung der Produktionsmittel und nicht auf Vergesellschaftung hinaus? Inwieweit war diese ursprüngliche Akkumulation die Urszene des Realsozialismus? Wie haben sich Engels, Marx, Kautsky u. a. Vordenker des Kommunismus die Landwirtschaft bzw. die landwirtschaftlichen Maßnahmen nach der Revolution vorgestellt?
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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

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23.11.2017 - 23.11.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
IfZ
An den Tierkliniken 38-40, 04103 Leipzig
Rote Couch: Was bleibt? Oktoberevolution – Kritik – Politische Praxis?
„Vorwärts und nicht vergessen“ – Zu Folgen, Aktualität und kritischer Rezeption der Oktoberrevolution

Zum Abschluss unserer Reihe zu 100 Jahren Russische Revolution möchten wir in einer Podiumsdiskussion fragen: Was ist ihre Aktualität, was bedeutet das fundamentale Scheitern einer emanzipatorischen Umwälzung der Produktionsverhältnisse für diejenigen politischen Bewegungen, die sich mit dem Elend der kapitalistischen Produktionsverhältnisse bis heute nicht abfinden wollen? Ist Revolution überhaupt noch ein anzustrebendes Ziel, wer soll die machen, und wo soll es dann überhaupt hingehen? Welche Lehren muss eine revolutionäre Bewegung unbedingt aus der Vergangenheit ziehen, damit eine Verkehrung und damit auch Diskreditierung ihrer Ideen, die eigentlich einmal auf die Befreiung der Menschen von den Zwängen des Kapitals und der demokratischen Verfügung über das von ihm hervorgebrachte Potential zielten, nie wieder geschieht? Dafür möchten wir Leipziger und andere Gruppen einladen die sich mit diesen Fragen heute beschäftigen und mit ihnen diskutieren.

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Zur Veranstaltungsreihe:

Im Jahr 2017 jährt sich die Oktoberrevolution zum hundertsten Mal. Für das bürgerliche Feuilleton und den Kulturbetrieb ist dieses Jubiläum ein Anlass für zahlreiche Veröffentlichungen und Ausstellungen. Dabei zeichnen sich zwei Tendenzen ab: Einerseits wird eine Schreckensgeschichte gezeichnet, die von der "kommunistischen Idee" bis ins Gulag führt. Andererseits wird die Oktoberrevolution in das Feld der Kultur überführt: Man findet diese oder jene Formensprache interessant und bleibt dabei unverbindlich. Demgegenüber wollen wir in einer Veranstaltungsreihe eine andere Auseinandersetzung führen. Als Menschen, die die gegenwärtige Gesellschaftsform in Frage stellen, setzen wir uns mit einem Teil der Geschichte der kommunistischen Bewegung auseinander. Unabhängig davon, wie man selbst zum Bolschewismus und zur Sowjetunion steht: Wer sich als Kommunistin bezeichnet wird mit ihnen in Verbindung gebracht. Wenn wir versuchen, selbst zu einer Einordnung der Oktoberrevolution zu kommen, sind für uns folgende Fragen relevant: Welche Analysen und Theorien legten die Revolutionäre jener Zeit ihrem Handeln zu Grunde? Mit welchen materiellen Bedingungen waren sie konfrontiert und vor welche Probleme waren sie gestellt? Welche Konfliktkonstellationen waren für diesen historischen Abschnitt kennzeichnend? Welche Interessen machten sich innerhalb der kommunistischen Bewegung geltend und inwiefern waren diese zum Teil selbst widersprüchlich? Wie stellte sich das Verhältnis von revolutionärer und konterrevolutionärer Gewalt dar? Diese und ähnliche Fragen wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe mit euch diskutieren. Wir werden sie sicherlich nicht abschließend beantworten können - die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Aktualität des Kommunismus wird ohnehin nicht mit dem Jubiläumsjahr 2017 abgeschlossen sein.
Kulturraum e.V.; Sassulitsch Gruppe; the future is unwritten

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04.12.2017 - 04.12.2017
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)
Out of Action
(Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

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blackblogs.org/
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outofaction-
leipzig(
at)nadir.org

08.01.2018 - 08.01.2018
Veranstaltung


19:00 Uhr

Leipzig
Eisenbahnstr. 125
Gesprächsangebot von Out of Action

Out of Action
ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert. Wir bieten emotionale erste Hilfe für betroffene Einzelpersonen und Gruppen an und unterstützen einen solidarischen Umgang miteinander auch durch Informationsveranstaltungen.
Am ersten Montag jeden Monats bieten wir ein Gesprächsangebot in der Eisenbahnstraße 125 an. Andere Termine für Gespräche können (verschüsselt) per Mail vereinbart werden.

Für ein solidarisches Miteinander!
Out of Action (Out of Action ist eine Gruppe von Aktivist_innen, die über die psychischen Folgen von Repression und Gewalt im Kontext von linkem politischen Widerstand informiert.)

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19.10.2017

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