Junge Linke
- was unterscheidet linksradikale Politik und ein besonderes Vorgehen
gegen die Nazis und was ist die Gemeinsamkeit
- Inwieweit kann man sich dabei auf westliche Werte, also Freiheit,
Gleichheit und sonstige Menschenrechte beziehen
- Was für ein Verhältnis entspringt daraus gegenüber Liberalen:
- was unterscheidet linksradikale Politik und ein besonderes Vorgehen
gegen die Nazis und was ist die Gemeinsamkeit
Linksradikale Politik hat es darauf abgesehen Staat und Kapital zu
beseitigen. Sie stellt nicht die soziale Frage in dem Sinne, daß sie
sich um alternative Vorschläge zur Verwaltung der Probleme der
Gesellschaft kümmert. Ausgangspunkt sind die Probleme, die die Leute mit
der Gesellschaft haben, zeigt auf, wie diese in der Gesellschaft ihr
Fundament haben und fordert ihre Adressaten auf, daraus praktische
Schritte folgen zu lassen.
Das Vorgehen gegen Nazis kann zwei Gründe haben:
- Die Nazis konkurrieren mit den bürgerlichen Parteien um das bessere
Herrschaftsmodell. In ihrem Programm radikalisieren sie bürgerliche
Vorstellungen: Der Staat, der für die kapitalistische Produktionsweise
notwendig ist, soll seinen ökonomischen Subjekten nicht dienen, sondern
diese sollen ihr Engagement voll in den Dienst des Staates aufgehen
lassen. Das Wohlergehen der Nation ist den Nazis das Höchste und daran
muß alles relativiert werden: “Die nationalsozialistische Staatsführung
ist eine so souveräne und eine so über allen wirtschaftlichen Bindungen
stehende, daß in ihren Augen die Kennzeichen ‘Arbeitnehmer und
Arbeitgeber’ belanglose Begriffe sind. Es gibt keine Arbeitgeber und es
gibt keine Arbeitnehmer vor dem höchsten Interesse der Nation, sondern
nur Arbeitsbeauftragte des ganzen Volkes” (A. Hitler auf dem
Reichsparteitag der NSDAP 1936)
Oder auch das Kriterium, nach dem Ausländer und Volk geschieden werden:
Die Nazis sind der Ansicht, daß der Staat “die Zusammenfassung physisch
und seelisch gleichartiger Lebewesen”(A.H./ M.K.433) ist. D.h.: Das
biologische Wesen des Menschen soll ihn dazu verdammen, nun mal in
diesem und keinem anderen Staat zu leben, und wenn jemand nicht in
seinem Land lebt, ist er fehl am Platze. Auch hier sind die Nazis mit
den Bürgerlichen zusammen ungleiche Geschwister:
- weil auch manch Konservative das so sieht, wie die Nazis.
- weil auch den bürgerlichen Vorstellungen geläufig ist, die Leute, mit denen die Nation gemacht
wird, zum Grund des Nationmachens zu verklären.
Daß eben die Leute den gemeinsamen Willen zur Nation deswegen haben, weil sie aus anderen
Gründen als ihrer Angewiesenheit auf den staatlichen Zwangszusammenhang
zusammengehören: Kultur, Sprache, Geschichte usw.. Die Radikalisierung
dieser falschen Vorstellungen, was die Nation wesentlich zusammenhält,
ist es dann, zu behaupten, daß deutsche Kultur und Sprache nur Ausdruck
der biologischen Gleichartigkeit der Deutschen seien. Daraus ergibt sich
dann auch ein Unterschied im Umgang mit den Menschen: Einen Willen zu
etwas kann ein Mensch haben oder nicht, eine Kultur läßt sich auch mehr
oder minder an- oder ablegen, eine Sprache ist lernbar, aber gegen sein
“Schicksal” oder sein “biologisches Wesen” kann man nichts ausrichten.
Faßt der Staat aber auch „fremde Volkselemente“ mit zusammen, so erklärt
sich für die Nazis daraus die Schwäche oder wenigstens eine Bedrohung
für den Staat. Bei der Biologisierung ist dann Heilung, Umerziehung etc.
nicht möglich, diese „fremden Volkselemente“ gehören für die Nazis außer
Lande geschafft oder nach der jeweiligen Halluzinierten Gefährlichkeit
(im Falle der Juden) vernichtet. Daher kann man den Faschismus als eine
besonders gefährliche und brutale Form der Herrschaft betrachten und
deswegen den Nazis entgegentreten, wo man kann. Die Schwierigkeit dabei
ist, nicht in den demokratischen Antifaschismus zu verfallen. U.a. ist
die Abgrenzung zum Faschismus eine der Legitimationen für den
demokratischen Staat, der I) seine eigentümliche Grausamkeiten und Armut
in die Welt setzt und II) die Grundlage für einen neuen Faschismus
erhält.
Ein eher strategisches Moment für linksradikale Politik kommt hinzu:
Presse- und Meinungsfreiheit in dem demokratischen Staat bieten eine
gute Grundlage zur Agitation. Auch wegen dieser besseren Möglichkeit der
Agitation ist es wichtig gegen den Faschismus zu kämpfen. Aber auch hier
ist Vorsicht angebracht: Die Meinungsfreiheit gilt halt für Meinungen,
die vorgebracht werden können und dann am Allgemeinwohl relativiert
werden. Sie werden von vornherein nur wahrgenommen, wenn sie sich
konstruktiv auf diese Gesellschaft beziehen. Eine Position, die den
gesamten gesellschaftlichen Rahmen kritisiert, wird verfolgt, sobald sie
auch nur ein bißchen Beachtung findet.
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Aus den oben genannten Vorstellungen erklärt sich auch das derzeitige
brutale Vorgehen der Nazis gegen ausländisch Aussehende und denjenigen,
die nicht nur bei den Nazis als asozial gelten (Homosexuelle, Punks,
Linke). Den Nazis geht die derzeitige Abschiebe- und Abschottungspolitik
und die Pflege des Volkskörper nicht weit genug und legen, weil der
Staat zu lasch sei, selber Hand an. Nazistrukturen anzugreifen und zu
hindern kann also auch seinen Grund im Selbstschutz und dem Schutz der
anderen Betroffenen vor diesem Terror sein. Eigentlich wäre der Schutz
vor diesem Terror die Aufgabe des demokratischen Staates, dessen Büttel
dieses ja hin und wieder machen. Nicht aber, weil der Staat eigentlich
die Unterscheidung zwischen Aus- und Inländern falsch findet, im
Gegenteil wird diese Unterscheidung vom Staat ja erst praktisch in die
Welt gesetzt; und in dem Zweck, Ausländer da zu lassen, wo sie herkommen
sind sich die Nazis und die Regierung ja einig. Nein, der Staat stört
sich an der Verletzung des Gewaltmonopols durch die Nazis. Ausländer
raus ja, aber rechtmäßig. Hinzu kommt auch noch die Sorge um das Ansehen
der Nation im Ausland: Auch kein vernünftiger Zweck, den man teilen
sollte. Nur, kann man sagen, daß der Schutz durch den Staat, derzeit
nicht besonders konsequent verfolgt wird und das macht Antifas zum
Schutz der vom Naziterror Betroffenen notwendig. Nur, bleibt es dabei,
so machen sich die Antifas zu Hilfspolizisten mit anderen Motiven. Zur
Revolution trägt diese Arbeit kein Stück bei und die Grundlage, auf die
die Nazis bauen, der Nationalismus, ist damit auch noch kein Stück aus
der Welt.
- Inwieweit kann man sich dabei auf westliche Werte, also Freiheit,
Gleichheit und sonstige Menschenrechte beziehen.
Die Garantie von Freiheit in der bürgerlichen Gesellschaft ist weder nur
eine hohle Phrase, noch deswegen eine gute Sache, sondern darin steckt
ein hartes Brett: Die Freiheit des Menschen mit Bewußtsein und Willen
ausgestattet, also kein Reiz-Reaktionsschema zu sein, ist etwas, was dem
Menschen immer zu eigen ist und dafür braucht man auch keinen Staat.
Wenn der Staat also Freiheit garantiert, dann verbirgt sich dahinter die
Garantie einer Sphäre, in der nur der eigene Wille gilt oder er
verpflichtet den Willen auf Bahnen, innerhalb derer er überhaupt
zugelassen ist. Diese Sphäre der Freiheit ist das Eigentum. Dieses ist
ein Verhältnis, worin jeder andere Wille über eine Sache zu bestimmen,
ausgeschlossen wird. Der Eigentümer kann mit seinem Eigentum machen, was
er will und der Staat garantiert ihm, daß ohne seine Erlaubnis, niemand
anders mit der Sache was anstellen kann. Bei Zahnbürsten ist das noch
nicht weiter schlimm, spannend wird dieses Verfahren dann, wenn es um
den Besitz der Bedingungen geht, etwas nützliches herzustellen:
Produktionsmittel und Natur. Diejenigen, die so was nicht besitzen,
bleibt nur ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Den eigentümlichen Gesetzen
der kapitalistischen Produktionsweise gemäß, sind nicht alle Sorten
Eigentum gleichermaßen brauchbare Mittel, um sich ein gutes Leben zu
organisieren und neben dem Reichtum, der sich in manchen Händen
ansammelt, stellt sich die Armut ein. Gleichheit besteht dennoch: Der
Staat abstrahiert von den ungleichen materiellen oder auch körperlichen
Mitteln, um allen Bürgern gleichermaßen das Recht zu garantieren und auf
dieses zu verpflichten. Jedem ist es gleichermaßen in Paris verboten
unter Brücken zu schlafen und jeder darf sich gleichermaßen ein Schloß
kaufen und darin thronen.
Indem der Staat das Eigentum und den Schutz der Person, welche die
Voraussetzung für Vertragsfähigkeit ist, schützt und Mittel in der
Konkurrenz verbietet, die den Willen über das Eigentum nicht
respektieren, wie unmittelbare physische Gewalt, beschränkt der Staat
die Eigentümer in der Wahl der Waffen, wie sie ihre Konkurrenz
untereinander auszutragen haben und ermöglicht damit überhaupt das
Konkurrieren.
Hinzu kommen weitere Leistungen des Staates: Damit die bornierten
Privatinteressen nicht die Flüsse in Kloaken verwandeln, die Kinder vor
der Zeit totarbeiten lassen und im Straßenverkehr die billigen, aber
gefährlichen Schrotthaufen unterwegs sind, entzieht der Staat bestimmte
Bereiche des gesellschaftlichen Lebens ganz konsequent der
Profitmacherei und dem privaten Geschäftsinteresse. Er herrscht der
Gesellschaft bestimmte Regeln auf, deren Verletzung er bestraft. Der
Staat beschränkt also die freie Verfügung über das Eigentum, damit die
Gesellschaft mit diesem Prinzip weiterläuft. Um den Eigentümern zu
dienen, beschränkt der Staat diese.
Die Leistungen der politischen Gewalt, die in der Tat die
Funktionsfähigkeit der gesamten Gesellschaft im Auge hat, erscheint den
meisten Menschen als Schutz vor der harten Welt der privaten Interessen.
Der Staat ist für diese Sorte Gesellschaft unverzichtbar – und die
positive Stimmung zu ihm ergibt sich zumindest für alle, die sich über
die Verhältnisse nicht so viel Gedanken gemacht haben.
An sich kennen die meisten den Widerspruch zwischen Staatsbürger und
Privatsubjekt – und zu Recht vermuten sie auch bei allen anderen den
Konflikt zwischen dem eigenen Interesse und dem Allgemeinwohl. “Wo kämen
wir denn dahin, wenn das alle machen wollen” – das kann sich der
Staatsbürger schon vorstellen, was die Privatsubjekte so machen würden,
wenn kein Staat da wäre, der das verhindert. Die feindselige Stellung
der Einzelnen ergänzen die darum durch den positiven Bezug auf das
gemeinsame Interesse an dem Spielregler der wechselseitigen
Feindseligkeit: Das allgemeine Wohl, das Wohlergehen der Nation. Sich um
dieses zu kümmern ist der Beruf der Politiker und sowohl bei diesen, als
auch bei ihrem Fußvolk sind Übergänge vorhanden, auf welches Moment des
Wohles der Nation der Schwerpunkt gelegt wird: Das Allgemeinwohl kann so
vorgestellt werden, daß es als ständige Aufgabe begriffen wird, der
Reichtumshäufung in privater Hand zu dienen, indem man
Wirtschaftspolitik betreibt und für einen geregelten Wirtschaftsablauf
sorge tragen will. Also: BSP steigt, also hat sich der Reichtum der
Nation gesteigert, wobei bei dieser Rechnung natürlich nicht die Lage
jedes Einzelnen interessiert. Oder aber das Wohl der Nation wird so
heilig aufgefaßt, daß es sich an materiellen Privatinteressen gar nicht
relativieren darf: Du bist nichts, dein Volk ist alles.
Resultat der Überlegungen: Auf die Menschenrechte kann man sich nicht
positiv beziehen, weil sie für eine Ordnung sorgen, in der Armut
beständig vorhanden ist; eine Ordnung, in der die Leute ihre Bezugnahme
auf den Staat als Nationalismus übersetzen und darin der Übergang zum
Faschismus immer möglich ist.
Aber: Das demokratische Staaten Ausländer wie Dreck behandeln (nur
beleidigen darf man sie nicht), die Meinungsfreiheit in Berufsverbot und
das Demonstrationsrecht in regelmäßigen Verboten umschlägt, ist kein
Vorgang der Faschisierung, sondern ein Ausweis dafür, wozu demokratische
Staaten fähig sind.
Exkurs: Die Gegenüberstellung der Rassenideologie der Nazis als „Wahn“
und der Menschenrechte als normal ist eine falsche: Das theoretische
Fundament ist das gleiche. Mit der DNS wird heutzutage so ziemlich alles
erklärt: Wie schlau Leute sind, was sie tun, was sie denken, was sie
verdienen, woran sie erkranken und in wen sie sich verlieben: Mit dem
Alkoholismus, Homosexualitäts-, oder Obdachlosengen wollen DNS-Forscher
menschliches Verhalten durch Biologie erklären: Stets werden dabei die
Menschen als von ihrer „natürlichen Ausstattung“ bestimmt vorstellig
gemacht. Der Mensch als staatenbildender Allesfresser
Die Herleitung der Welt aus der Menschennatur ist eine alte Masche der
bürgerlichen Gesellschaft. Mit der Behauptung, der Mensch habe von Natur
aus bestimmte Rechte, wie z.B. das Privateigentum, ist das Bürgertum
gegen die feudalen Rechtfertigungsideologien von der Gottgegebenheit der
Ordnung zu Felde gezogen. Die Herleitung des Staats aus der Wolfsnatur
ist dabei eine Sache, die Gesellschaftswissenschaftler locker von der
Hand geht: Gäbe es da nicht die Oberwölfe, würden alle über alle
herfallen, sich alles wegnehmen und überhaupt Chaos herrschen.
Daß jeder Mensch gewisse unveräußerliche Rechte von Natur (oder von
ihrem Stellvertreter, dem Schöpfer) aus haben soll, ist auch so eine
Naturalisierung. (Gewechselt hat historisch, was unter der Kategorie
„Mensch“ verstanden wurde: Zuerst meinte das nur die männlichen, weißen
Bürger.) Bisher hat man das entsprechende Menschenrechtsorgan nicht
gefunden: Menschenrechte werden von Menschen gemacht, sie entspringen
einer bestimmten gesellschaftlichen Ordnung, und sind im Gegensatz zu
Herz und Leber im Menschen gar nicht zu finden. Daß die Staatsgewalt
nach Prinzipien vorgeht hat mit Natur soviel zu tun, wie ein Aktienkurs
mit der Farbe des Sonnenuntergangs.
Lauter gesellschaftliche Eigenschaften und staatliche Sortierungen
werden als Naturprodukte verkauft, und so eben auch die
Staatsangehörigen-Kollektive. Wer von „Begabung“ und „natürlichen
Menschenrechten“ redet, sollte bei „arischer Rasse“ und „deutschem Blut“
nicht die Augenbraue hochziehen. Das theoretische Fundament ist das
gleiche.
- Was für ein Verhältnis entspringt daraus gegenüber Liberalen:
Allgemein folgt daraus, das man Liberale kritisieren muß, teils für
ihren Idealismus, teils dafür, das ihr verwirklichter Idealismus auch
ein großer Scheiß wäre. In Protesten gegen einzelne Verschärfungen z.B.
in der Ausländerpolitik ließe sich sicherlich zusammen protestieren,
wobei man sich allerdings nicht ihren eigenen Kriterien der Sortierung
von Aus- und Inländern anschließen darf und dieses auch deutlich machen
muß. In der Regel ist dann damit allerdings auch die Zusammenarbeit von
ihrer Seite beendet, weil sie Linksradikale zu Recht als Gegner ihres
Staatsidealismus betrachten und fix die Gleichung Links=Rechts auf dem
Kasten haben.
Zwei Beispiele: Bei der de facto Abschaffung des Asylrechts 1994 gab es
eine große Demonstration in Bonn von den Autonomen bis hin zu den
Grünen. Richtig war es weiterhin für die einzig vernünftige Forderung
„offene Grenzen“ einzutreten und sich nicht den alternativen oder alten
Sortierungsmodellen von In-und Ausländern der linken Parteien und des
Bürgerrechtsspektrum anzuschließen. Diese Sortierungsmodelle gehören
genauso kritisiert, ebenso die Grundrechtsidealisten für ihre
Fehleinschätzung in Sachen was ein Staat alles machen kann.
Wenn man gegen einen Abschiebeknast demonstriert, so nimmt man ihn als
Ausdruck des ganzen Umgangs mit den als ausländisch sortierten Menschen.
Es ist eine moralische Empörung, die für das Ganze steht, welche, wenn
sie nicht auf die Abschaffung der Gründe abzielt, eine unendliche
Aufgabe darstellt in einer Welt, die der armen und traktierten Massen
nicht müde wird.
Damit läßt sich auch beantworten, inwiefern man die liberale
Öffentlichkeit (Presse, Veranstaltungen etc.) nutzen kann: So lange es
um das Hinweisen auf irgendwelche Schweinereien oder dem Protest dagegen
geht, kann man Aufmerksamkeit in der liberalen Öffentlichkeit erreichen.
Beginnt man damit darauf hinzuweisen, worin z.B. die Abschiebepraxis
ihre Wurzel hat, so ist es auch schnell vorbei mit der Aufmerksamkeit.
Es verbietet sich auch die Vorstellung, daß man die Bevölkerung erstmal
nach links ziehen will, um hernach mit der richtigen Kritik an dieser
Gesellschaft herauszukommen. Ich hoffe oben genügend dargelegt zu haben,
daß man damit die Leute zunächst in falschen Vorstellungen bestätigt,
die Gemeinsamkeiten haben mit allen anderen Varianten bürgerlicher
Herrschaftsbejahung, aber nichts mit radikaler Gesellschaftskritik.
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